Merkel, Privilegien

Merkel sollte alle christlichen Privilegien abschaffen!

Veröffentlicht: 01.07.2015 um 18:01 Uhr, Redaktion AD HOC NEWS, Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller (Chefredaktion)

Wenn Frau Merkel ihre sicher gut gemeinte Mahnung an ihre Partei zu Veränderungsbereitschaft und Demut wirklich ernst meint, müsste sie bei sich selbst anfangen und massiv für Abschaffung sämtlicher extrem ungerechten christlichen Privilegien eintreten, welche nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs katholische Bischöfe mit Gewalt durchgesetzt hatten – zumal kürzlich das Bundesverfassungsgericht geurteilt hat, dass nach Grundgesetz-Art. 4 auch das Christentum nicht bevorzugt werden darf. Auch die christliche Nächstenliebe ist massiv gegen jegliche Bevorzugung.     Frau Merkel müsste sich z.B. sehr für folgende Änderungen einsetzen: im Grundgesetz statt Gottesbezug Bezug auf Menschenrechte; statt Kirchensteuer Einzug der Mitgliedsbeiträge durch die Kirchen selbst; statt Religionsunterricht an öffentlichen Schulen z.B. Ethik und Weltanschauungskunde und statt der vielen staatlichen christlichen Feiertagen nur weltanschauungsneutrale Feiertage wie z.B. Feiertage des Friedens, der Liebe, Demut, Gerechtigkeit, Natur (zum Feiern der eigenen religiösen oder nichtreligiösen Weltanschauung sollte jeder Mensch ca. fünf Tage im Jahr frei bekommen).     Nur dann macht das „C“ bei „CDU“ wirklich Sinn!

Wenn Frau Merkel ihre sicher gut gemeinte Mahnung an ihre Partei zu Veränderungsbereitschaft und Demut wirklich ernst meint, müsste sie bei sich selbst anfangen und massiv für Abschaffung sämtlicher extrem ungerechten christlichen Privilegien eintreten, welche nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs katholische Bischöfe mit Gewalt durchgesetzt hatten – zumal kürzlich das Bundesverfassungsgericht geurteilt hat, dass nach Grundgesetz-Art. 4 auch das Christentum nicht bevorzugt werden darf. Auch die christliche Nächstenliebe ist massiv gegen jegliche Bevorzugung.

 

 

Frau Merkel müsste sich z.B. sehr für folgende Änderungen einsetzen:

im Grundgesetz statt Gottesbezug Bezug auf Menschenrechte;

statt Kirchensteuer Einzug der Mitgliedsbeiträge durch die Kirchen selbst;

statt Religionsunterricht an öffentlichen Schulen z.B. Ethik und Weltanschauungskunde

und statt der vielen staatlichen christlichen Feiertagen nur weltanschauungsneutrale Feiertage wie z.B. Feiertage des Friedens, der Liebe, Demut, Gerechtigkeit, Natur (zum Feiern der eigenen religiösen oder nichtreligiösen Weltanschauung sollte jeder Mensch ca. fünf Tage im Jahr frei bekommen).

 

 

Nur dann macht das „C“ bei „CDU“ wirklich Sinn!

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