Schuldenabbau, Betreuungsgeld

Schuldenabbau mit Betreuungsgeldmitteln - Eine Schande!

Veröffentlicht: 25.07.2015 um 11:06 Uhr, Redaktion AD HOC NEWS, Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller (Chefredaktion)

Eine Schande stellt für mich der Vorschlag von Herrn Linnemann und Herrn Steffen (beide CDU), die Betreuungsgeldmittel zur Schuldentilgung zu verwenden. Ich frage mich ernsthaft, ob diese Herren vorher überlegt haben bevor sie den Mund aufmachen. Seit Jahren beklagt man, dass es in Deutschland zu wenig Nachwuchs gibt. Familien, die für Nachwuchs sorgen, wollen bestimmte Herren die Unterstützung verwehren. Insbesondere Herrn Linnemann möchte ich Recht geben, nicht nur über neue Ausgabemöglichkeiten nachzudenken. Ich denke, dass er als Bundestagsabgeordneter am Besten darüber Bescheid weiss, an welchen Stellen Unsummen an Steuergeldern jedes Jahr verschwendet werden. Nicht nur für unsinnige Bauvorhaben und inkompetente Bauüberwachung und -ausführung. Nein, auch unnötige Subventionen, die für Produkte gezahlt werden, um diese günstiger zu machen. Die Exporte werden dadurch zur Belastung für die Wirtschaft mancher importierenden Länder. Und wir wundern uns, wenn es in so manchem Staat zu sozialen Unruhen kommt und die Menschen dann nach Europa flüchten. Aus von uns erwrtschafteten Steuergeldern werden die Flüchtlinge finanziert. Also zahlen wir fleissigen Bürger wieder drauf. Wenn Herr Linnemann es ehrlich meint, dann sollte unsere politische Elite ernsthaft über ihre Ausgabenpolitik nachdenken und das Geld im eigenen Land belassen und den eigenen Bürgern zugute kommen lassen. Wir haben in Deutschland genug Baustellen, an denen gearbeitet werden muss.

Eine Schande stellt für mich der Vorschlag von Herrn Linnemann und Herrn Steffen (beide CDU), die Betreuungsgeldmittel zur Schuldentilgung zu verwenden. Ich frage mich ernsthaft, ob diese Herren vorher überlegt haben bevor sie den Mund aufmachen. Seit Jahren beklagt man, dass es in Deutschland zu wenig Nachwuchs gibt. Familien, die für Nachwuchs sorgen, wollen bestimmte Herren die Unterstützung verwehren. Insbesondere Herrn Linnemann möchte ich Recht geben, nicht nur über neue Ausgabemöglichkeiten nachzudenken. Ich denke, dass er als Bundestagsabgeordneter am Besten darüber Bescheid weiss, an welchen Stellen Unsummen an Steuergeldern jedes Jahr verschwendet werden. Nicht nur für unsinnige Bauvorhaben und inkompetente Bauüberwachung und -ausführung. Nein, auch unnötige Subventionen, die für Produkte gezahlt werden, um diese günstiger zu machen. Die Exporte werden dadurch zur Belastung für die Wirtschaft mancher importierenden Länder. Und wir wundern uns, wenn es in so manchem Staat zu sozialen Unruhen kommt und die Menschen dann nach Europa flüchten. Aus von uns erwrtschafteten Steuergeldern werden die Flüchtlinge finanziert. Also zahlen wir fleissigen Bürger wieder drauf.

Wenn Herr Linnemann es ehrlich meint, dann sollte unsere politische Elite ernsthaft über ihre Ausgabenpolitik nachdenken und das Geld im eigenen Land belassen und den eigenen Bürgern zugute kommen lassen. Wir haben in Deutschland genug Baustellen, an denen gearbeitet werden muss.

Disclaimer zu unseren Artikeln: Keine Anlageberatung, keine Kauf oder Verkaufsempfehlung. Angaben zu Kursen, Unternehmen und Märkten ohne Gewähr; Änderungen jederzeit möglich. Börsengeschäfte können zu hohen Verlusten führen. Unsere Beiträge werden ganz oder teilweise automatisiert mit Unterstützung von AI erstellt und geprüft.

de | kommentar | 45010083 |