Vogelgrippe, Aviäre influenza

Soppt diese sinnlosen Tötungen!

Veröffentlicht: 13.10.2014 um 15:46 Uhr, Redaktion AD HOC NEWS, Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller (Chefredaktion)

Vogelgrippe gibt es wie Menschengrippe schon lange. An Menschengrippe sterben jährlich viele Menschen, an Vogelgrippe sind - trotz jahrelangen endemischen Vorkommens in acht asiatischen Ländern - nur sehr wenig Menschen gestorben, obgleich mit Sicherheit sehr viele mit dem Virus in Kontakt kamen. Kein Vergleich zur Menschengrippe, an welcher jährlich tausende sterben! In Deutschland gab es nicht einmal Erkrankungen von Menschen mit dem Vogelgrippevirus, obgleich es immer wieder mal Vogelgrippefälle bei Geflügel (hunderttausende bei Puten im Lk. Cloppenburg in Massentierhaltung und zuvor bei Massentierhaltungs-Enten in Wachenroth!) gab. Im Freiland erkrankten jeweils nur wenige Tiere. Es wäre möglich, den Hof ganz einfach unter Quarantäne zu stellen, bis die Krankheit auskuriert ist - ähnlich, wie man es auch beim Menschen täte. Zum Vergleich. grippekranke Menschen trifft man sogar im öffentlichen Raum - mit viel schlimmeren Viren! Warum also die völlige Panik bei der Vogelgrippe? die meisten Varianten sind nicht einmal auf Menschen übergängig! Es geht also darum, die schwachen, gestressten Tiere der Massentierhaltung zu schützen. Doch auch jene würden sich bei Quarantäne kaum anstecken. Dagegen ist Massentierhaltungs-Geflügel nachweislich in der Regel mit einer Vielzahl von Erregern infiziert, die wirklich für Menschen gefährlich sind: MRSA, Campylobakter und/oder resistente Salmonellen werden immer wieder gefunden! Hier wären Vorschriften und strenge Kontrollen gefragt! Das Ganze sieht mir doch sehr nach der Maxime aus: Die Kleinen hängt man - die Großen lässt man laufen!

Vogelgrippe gibt es wie Menschengrippe schon lange. An Menschengrippe sterben jährlich viele Menschen, an Vogelgrippe sind - trotz jahrelangen endemischen Vorkommens in acht asiatischen Ländern - nur sehr wenig Menschen gestorben, obgleich mit Sicherheit sehr viele mit dem Virus in Kontakt kamen. Kein Vergleich zur Menschengrippe, an welcher jährlich tausende sterben! In Deutschland gab es nicht einmal Erkrankungen von Menschen mit dem Vogelgrippevirus, obgleich es immer wieder mal Vogelgrippefälle bei Geflügel (hunderttausende bei Puten im Lk. Cloppenburg in Massentierhaltung und zuvor bei Massentierhaltungs-Enten in Wachenroth!) gab. Im Freiland erkrankten jeweils nur wenige Tiere. Es wäre möglich, den Hof ganz einfach unter Quarantäne zu stellen, bis die Krankheit auskuriert ist - ähnlich, wie man es auch beim Menschen täte. Zum Vergleich. grippekranke Menschen trifft man sogar im öffentlichen Raum - mit viel schlimmeren Viren!

Warum also die völlige Panik bei der Vogelgrippe? die meisten Varianten sind nicht einmal auf Menschen übergängig!

Es geht also darum, die schwachen, gestressten Tiere der Massentierhaltung zu schützen. Doch auch jene würden sich bei Quarantäne kaum anstecken.
Dagegen ist Massentierhaltungs-Geflügel nachweislich in der Regel mit einer Vielzahl von Erregern infiziert, die wirklich für Menschen gefährlich sind: MRSA, Campylobakter und/oder resistente Salmonellen werden immer wieder gefunden! Hier wären Vorschriften und strenge Kontrollen gefragt!

Das Ganze sieht mir doch sehr nach der Maxime aus: Die Kleinen hängt man - die Großen lässt man laufen!

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