Altarea: 11 Grundstücke in Q1 erworben
08.05.2026 - 10:12:34 | boerse-global.deSinkende Umsätze, aber operative Expansion – bei Altarea klaffen die Zahlen im ersten Quartal 2026 auseinander. Während der konsolidierte Erlös um 12,4 Prozent nachgab, trieb das Management die Expansion massiv voran. Vor allem beim Grundstückskauf drückt das Unternehmen aufs Tempo.
Wachstum im Wohnungsbau und Einzelhandel
Im Wohnungsbau zeigt sich ein zweigeteiltes Bild. Die Reservierungen von Privatpersonen stiegen im Volumen um 15 Prozent. Der Wert dieser Buchungen legte parallel dazu um fünf Prozent zu.
Institutionelle Investoren hielten sich hingegen zurück. Das Verkaufsvolumen in diesem Segment brach um 30 Prozent ein. Trotzdem stieg der Gesamtwert der Verkäufe um 13 Prozent.
Das Einzelhandelsgeschäft blieb stabil. Der Umsatz kletterte leicht um 1,3 Prozent. Die Besucherzahlen in den Einkaufszentren stiegen derweil um 5,3 Prozent.
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Offensive bei Grundstücken und Rückkäufen
Altarea investiert massiv in neues Bauland. Im ersten Quartal sicherte sich der Konzern elf Grundstücke. Im Vorjahreszeitraum waren es lediglich zwei Flächen.
Die Folge: ein deutliches Plus bei den Investitionen. Parallel dazu startete das Unternehmen 15 neue Programme. Das entspricht einer Steigerung von 16 Prozent.
Neue Partnerschaften mit Crédit Agricole und Vantage Data Centers treiben Projekte für Photovoltaik und Rechenzentren voran. Geopolitische Spannungen im Nahen Osten beeinflussten das Ergebnis bisher nicht.
Das Management setzt das Aktienrückkaufprogramm fort. Im April kaufte Altarea über 29.000 eigene Anteile zurück. Die Preise lagen bei bis zu 119,36 Euro.
Bereits im März erwarb der Konzern ein größeres Paket von über 44.000 Aktien. Die Preise lagen dabei in einer ähnlichen Spanne wie im Folgemonat.
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Neue Strategie im Asset Management
Die Tochter Altarea IM stellt ihre Strategie für den Fonds Alta Convictions um. Ab diesem Frühjahr schüttet der Fonds monatlich an die Anleger aus. Im Geschäftsjahr 2025 erzielte das Produkt eine Gesamtrendite von 7,55 Prozent.
Diese setzt sich aus einer Ausschüttungsquote von 6,57 Prozent und einer Wertsteigerung zusammen. Letztere lag bei knapp einem Prozent.
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