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EQS-News: Commerzbank liefert starkes erstes Quartal und strebt Nettoeigenkapitalrendite von 21 % bis 2030 an (deutsch)

08.05.2026 - 07:58:22 | dpa.de

Commerzbank liefert starkes erstes Quartal und strebt Nettoeigenkapitalrendite von 21 % bis 2030 an EQS-News: Commerzbank Aktiengesellschaft / Schlagwort(e): Quartalsergebnis Commerzbank liefert starkes erstes Quartal und strebt Nettoeigenkapitalrendite von 21 % bis 2030 an 08.05.2026 / 07:58 CET/CEST FĂŒr den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Commerzbank liefert starkes erstes Quartal und strebt Nettoeigenkapitalrendite von 21 % bis 2030 an


EQS-News: Commerzbank Aktiengesellschaft / Schlagwort(e): Quartalsergebnis
Commerzbank liefert starkes erstes Quartal und strebt
Nettoeigenkapitalrendite von 21 % bis 2030 an



08.05.2026 / 07:58 CET/CEST
FĂŒr den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.



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GeschÀftsergebnis Q1 2026:



  * Operatives Ergebnis um 11 % auf Rekordwert von 1,4 Mrd. Euro und
    Nettoergebnis um 9 % auf 913 Mio. Euro gesteigert



  * ErtrÀge um 5 % auf 3,2 Mrd. Euro erhöht - Firmenkunden-Kreditvolumen um
    16 % gesteigert



  * ProvisionsĂŒberschuss wuchs um 9 % auf Allzeithoch von 1,1 Mrd. Euro -
    ZinsĂŒberschuss trotz gesunkener Leitzinsen mit 2 Mrd. Euro stabil



  * Cost-Income-Ratio um 3 Prozentpunkte auf 53 % verbessert - ohne
    PflichtbeitrÀge bei 50 %



  * Risikoergebnis mit minus 142 Mio. Euro weiter auf niedrigem Niveau -
    NPE-Quote unverÀndert bei 1,1 %



  * Nettoeigenkapitalrendite um 1,6 Prozentpunkte verbessert auf 12,7 %



"Momentum 2030"-Strategie mit neuen Zielen und klarem Wachstumspfad bis
2030:



  * Nettoergebnisziel fĂŒr 2026 auf mindestens 3,4 Mrd. Euro erhöht;
    Cost-Income-Ratio von rund 53 %



  * Erwartungen fĂŒr 2028 angehoben und neue Wachstums- und Finanzziele bis
    2030 gesetzt



  * Nettoeigenkapitalrendite von 21 % und Cost-Income-Ratio von 43 % bis
    2030 geplant



  * Attraktive KapitalrĂŒckgabe: AusschĂŒttungsquote von 100 % angestrebt, bis
    CET-1-Zielquote von 13,5 % erreicht



Position der Commerzbank zum Angebot der UniCredit:



  * Vorstand und Aufsichtsrat werden ihre begrĂŒndete Stellungnahme zum
    Angebot zeitnah veröffentlichen



  * Commerzbank veröffentlicht PrÀsentation mit Zusammenfassung ihrer
    ausgewÀhlten vorlÀufigen Anmerkungen zum Angebot der UniCredit und ihrer
    PrÀsentation vom 20. April 2026



  * UniCredit bietet keine PrÀmie; ihr kommunizierter Plan bleibt vage und
    birgt erhebliche Umsetzungsrisiken



  * Commerzbank bleibt gesprÀchsbereit, sofern UniCredit bereit ist, eine
    attraktive PrĂ€mie zu bieten und ĂŒber einen Plan zu sprechen, der
    wesentliche SÀulen des GeschÀftsmodells und der Strategie der
    Commerzbank berĂŒcksichtigt



Die Commerzbank hat ihren Erfolgskurs mit einem sehr starken ersten Quartal
2026 fortgesetzt. Das Operative Ergebnis stieg in den ersten drei Monaten
des Jahres um 11 % auf den Rekordwert von 1,4 Mrd. Euro. Auf Basis des
erfolgreichen Jahresstarts hebt die Commerzbank ihren Ausblick fĂŒr das
GeschÀftsjahr 2026 an. Sie plant nun mit einem Nettoergebnis von mindestens
3,4 Mrd. Euro, nachdem sie zuvor von mehr als 3,2 Mrd. Euro ausgegangen war.
Auch in den kommenden Jahren rechnet die Bank mit einer dynamischen
GeschĂ€ftsentwicklung. Sie erhöht ihre Erwartungen fĂŒr 2028 und setzt sich
ambitionierte Finanzziele bis zum Jahr 2030. Mit ihrer weiterentwickelten
Strategie "Momentum 2030" skaliert die Commerzbank ihr bewÀhrtes
GeschĂ€ftsmodell weiter und reflektiert die Potenziale kĂŒnstlicher
Intelligenz (KI) stÀrker in ihrer Planung. So beschleunigt die Bank ihr
profitables Wachstum, erhöht die Effizienz und treibt die technologische
Innovation schneller als bisher geplant voran.



"Wir sind mit Ergebnissen auf Rekordniveau ins Jahr gestartet. Das beweist:
Unsere Strategie funktioniert - und hat mehr Potenzial als ursprĂŒnglich
geplant", sagte Bettina Orlopp, Vorstandsvorsitzende der Commerzbank. "Wir
wachsen stÀrker als geplant, und unsere neuen Ziele bis 2030 spiegeln das
wider - ehrgeizig und gleichzeitig verlÀsslich in der Umsetzung. Daran muss
sich jede Alternative messen lassen."



Die eigenstÀndige Strategie "Momentum" ist seit knapp 15 Monaten die Basis
fĂŒr die starke Ergebnisentwicklung der Commerzbank, die sich im Aktienkurs
widerspiegelt. Alle Wachstumsziele hat die Bank erreicht oder ĂŒbertroffen
und damit ihre UmsetzungsstÀrke unter Beweis gestellt. Auf dieser
Erfolgsbilanz aufbauend hebt die Commerzbank nun ihre strategischen
Ambitionen auf die nĂ€chste Stufe und erweitert den Planungshorizont ĂŒber das
Jahr 2028 hinaus bis 2030.



Ziele bis 2030: KĂŒnstliche Intelligenz als wichtiger Treiber fĂŒr Effizienz
und Wachstum



Die Commerzbank beschleunigt das Wachstum und treibt die Transformation der
Bank weiter konsequent voran. Bis zum Jahr 2028 strebt die Bank eine
Nettoeigenkapitalrendite von rund 17 % an, nachdem sie bislang 15 % in
Aussicht gestellt hatte. Bis zum Jahr 2030 geht sie von einer weiteren
Steigerung auf rund 21 % aus. Ihr Nettoergebnis will sie bis 2028 auf 4,6
Mrd. Euro und bis 2030 auf 5,9 Mrd. Euro erhöhen.



Die ErtrÀge sollen bis 2028 auf 15,0 Mrd. Euro und bis 2030 auf 16,8 Mrd.
Euro wachsen. Dabei geht die Bank von einer durchschnittlichen jÀhrlichen
Wachstumsrate (CAGR) von 6 % aus. FĂŒr 2028 hatte sie ursprĂŒnglich mit
ErtrÀgen in Höhe von 14,2 Mrd. Euro gerechnet. Treiber des zusÀtzlichen
Ertragswachstums sind der Provisions- und der ZinsĂŒberschuss gleichermaßen.
Die Bank geht davon aus, dass der ProvisionsĂŒberschuss sein dynamisches
Wachstum fortsetzt. Auf Basis des anhaltenden Einlagen- und Kreditwachstums
sowie begĂŒnstigt durch aktives Einlagenmanagement soll der ZinsĂŒberschuss im
Jahr 2028 insgesamt 9,8 Mrd. Euro zu den ErtrĂ€gen beisteuern. FĂŒr 2030
kalkuliert die Bank, dass der Beitrag auf 11,2 Mrd. Euro anwĂ€chst. FĂŒr die
Kosten auf Konzernebene wird in den kommenden Jahren insgesamt ein stabiles
Niveau erwartet. Bereinigt um die mBank ist ein RĂŒckgang der Kosten
vorgesehen. Entsprechend soll sich die Cost-Income-Ratio weiter verbessern:
statt der ursprĂŒnglich geplanten 50 % auf 48 % im Jahr 2028 und auf 43 % im
Jahr 2030. Ohne BerĂŒcksichtigung der PflichtbeitrĂ€ge wird die
Cost-Income-Ratio dann bei 46 % beziehungsweise 41 % liegen.



Basis fĂŒr die höheren Ziele ist das bewĂ€hrte GeschĂ€ftsmodell mit klarem
Kundenfokus, das die Bank in den kommenden Jahren gezielt weiterentwickelt.
So wird das Privat- und Unternehmerkundensegment in Deutschland seine
hochwertigen Beratungsleistungen und das Brokerage-GeschÀft weiter ausbauen,
um noch stÀrker vom Trend hin zu Wertpapieren zu profitieren. Das
Firmenkundensegment strebt an, im deutschen Heimatmarkt weitere Marktanteile
zu gewinnen. Zugleich treibt es den gezielten Ausbau des internationalen
GeschÀfts vor dem Hintergrund der sich geografisch diversifizierenden
deutschen Wirtschaft voran. DarĂŒber hinaus wird das Segment seinen
Kapitaleinsatz kontinuierlich verbessern und damit die Grundlage fĂŒr
weiteres profitables Wachstum schaffen. Die polnische Tochter mBank setzt
ihr dynamisches Wachstum im Rahmen ihrer Strategie "Full Speed Ahead!" fort
und wird damit wesentlich zum Erreichen der Konzernziele beitragen.



Mit "Momentum 2030" schöpft die Bank die Potenziale von KI noch stÀrker aus.
Im Zeitraum von 2026 bis 2030 wird sie kumuliert rund 600 Mio. Euro in
diesem Bereich investieren. Bereits heute steigern die laufenden
KI-Anwendungen die ProduktivitÀt und ServicequalitÀt der Bank - und liefern
damit einen messbaren Nutzen fĂŒr Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeitende.
Ein aktuelles Beispiel aus dem PrivatkundengeschÀft ist der Start eines
Prozesses fĂŒr optimiertes Beschwerdemanagement - unter Einsatz agentischer
KI. Im Risikomanagement nutzt die Bank mit "Hawk AI" ein KI-Modell, das
große Datenmengen analysiert, um GeldwĂ€sche und FinanzkriminalitĂ€t prĂ€ziser
zu erkennen. Auch ihre Kreditrisikoprozesse digitalisiert die Bank. Eine
KI-gestĂŒtzte Auswertung von GeschĂ€ftsberichten unterstĂŒtzt dabei die
Kreditanalyse und hilft so, Risiken frĂŒhzeitig zu identifizieren.



Im nÀchsten Entwicklungsschritt wird die Commerzbank konsequent KI-Agenten
einsetzen. Diese unterstĂŒtzen komplette Prozesse - vom Kontowechsel ĂŒber
Know-your-Customer-(KYC-) und DokumentenprĂŒfungen bis hin zur
Vertragserstellung. Das reduziert arbeitsintensive TĂ€tigkeiten deutlich. Ab
2030 erwartet die Commerzbank aus ihren KI-Initiativen einen Wertbeitrag von
rund 500 Mio. Euro pro Jahr. Gleichzeitig erwartet die Bank, dass KI es ihr
ermöglicht, rund 10 % ihrer KapazitÀten freizusetzen und teilweise neu
einzusetzen, sodass Mitarbeitende im Vertrieb mehr Zeit fĂŒr eine hochwertige
Kundenberatung aufwenden können. KI-gestĂŒtzte Services sorgen darĂŒber hinaus
fĂŒr ein verbessertes Kundenerlebnis.



Die fortgesetzte Transformation der Bank geht mit einem konzernweiten Abbau
von weiteren rund 3.000 Stellen brutto einher. Dem stehen gezielte Aufbauten
in Wachstums- und Zukunftsfeldern gegenĂŒber. Um diesen
Transformationsprozess sozialvertrÀglich zu gestalten, setzt die Commerzbank
unter anderem auf bewĂ€hrte Altersprogramme, natĂŒrliche Fluktuation und
Demografie. Dazu hat die Bank mit den Arbeitnehmervertretungen bereits eine
Transformationsvereinbarung getroffen, die die Eckpunkte regelt.



"Unsere heute vorgestellten neuen Ziele sind das Ergebnis der
disziplinierten Umsetzung unserer Strategie ,Momentum'. Wir zeigen den
Wachstumspfad der Commerzbank planbar und konkret bis 2030 - mit klar
definierten Zielen und Zwischenzielen", sagte Bettina Orlopp. "Hohe
Wertschöpfung und geringe Umsetzungsrisiken zeichnen unser bewÀhrtes
GeschÀftsmodell aus. Das wollen wir konsequent fortsetzen."



KapitalrĂŒckgabe: AusschĂŒttungsquote von 100 % soll bis CET-1-Zielquote von
13,5 % fortgefĂŒhrt werden



Auf Grundlage des angestrebten Wachstums bleibt das KapitalrĂŒckgabepotenzial
der Commerzbank in den kommenden Jahren weiter hoch. Die Bank plant, die
AusschĂŒttungsquote von 100 % ihres Nettoergebnisses vor außerordentlichen
Einmalposten und nach Abzug von Additional-Tier-1-(AT-1-)Kuponzahlungen
fortzufĂŒhren, bis ihre CET-1-Quote die angestrebte Zielmarke von 13,5 %
erreicht. Die KapitalrĂŒckgabe soll weiterhin ĂŒber eine Kombination aus
Dividenden und AktienrĂŒckkĂ€ufen erfolgen.



Bereits fĂŒr das abgelaufene GeschĂ€ftsjahr 2025 will die Commerzbank in Summe
rund 2,7 Mrd. Euro an ihre AktionĂ€rinnen und AktionĂ€re zurĂŒckgeben. Dies
entspricht 100 % des Nettoergebnisses vor Restrukturierungsaufwendungen und
nach Abzug der AT-1-Kuponzahlungen. Neben zwei abgeschlossenen
AktienrĂŒckkĂ€ufen im Gesamtvolumen von rund 1,5 Mrd. Euro plant die Bank die
Zahlung einer Rekorddividende in Höhe von 1,10 Euro je Aktie (2024: 65 Cent
je Aktie), ĂŒber die die Hauptversammlung am 20. Mai 2026 entscheiden wird.
Daraus ergibt sich eine Dividendenzahlung von insgesamt rund 1,2 Mrd. Euro.



Position der Commerzbank zum Angebot der UniCredit



Vorstand und Aufsichtsrat der Commerzbank werden ihre begrĂŒndete
Stellungnahme einschließlich einer Empfehlung an die AktionĂ€re nach
Abschluss der umfassenden PrĂŒfung der Angebotsunterlage von UniCredit
abgeben. UnabhÀngig davon hat die Bank heute eine PrÀsentation
veröffentlicht, in der sie ausgewÀhlte vorlÀufige Anmerkungen zum Angebot
der UniCredit und ihrer PrÀsentation vom 20. April 2026 darlegt.



Aus Sicht der Commerzbank bleibt der Plan, den die UniCredit kommuniziert
hat, vage und birgt erhebliche Umsetzungsrisiken. Gleichzeitig bedient sich
die UniCredit dabei irrefĂŒhrender Darstellungen, die die Commerzbank
diskreditieren. Die AktionÀre der Commerzbank werden von der UniCredit
aufgefordert, einen völlig offenen Ausgang des Angebots zu akzeptieren und
gleichzeitig Wertsteigerungspotenzial und Kontrolle ohne jegliche PrÀmie
abzugeben.



Die Commerzbank handelt weiterhin im besten Interesse ihrer AktionÀre und
weiteren Stakeholder und bleibt auf nachhaltige Wertschöpfung fokussiert.
Die Bank bleibt gesprÀchsbereit, sofern UniCredit bereit ist, eine
attraktive PrĂ€mie zu bieten und offen ĂŒber einen Plan zu diskutieren, der
die SÀulen des GeschÀftsmodells und der Strategie der Commerzbank
berĂŒcksichtigt.



GeschĂ€ftsentwicklung im ersten Quartal: ProvisionsĂŒberschuss legt um 9 % zu



Im ersten Quartal 2026 steigerte die Bank ihre ErtrÀge um 5 % auf 3.219 Mio.
Euro (Q1 2025: 3.072 Mio. Euro). Treiber war dabei einmal mehr das
dynamische Wachstum des ProvisionsĂŒberschusses, der um 9 % auf 1.102 Mio.
Euro (Q1 2025: 1.012 Mio. Euro) zulegte. Dazu trugen vor allem das wachsende
AnleiheemissionsgeschÀft mit Firmenkunden sowie das anhaltend starke
WertpapiergeschĂ€ft mit Privatkunden bei. Der ZinsĂŒberschuss lag mit 2.047
Mio. Euro trotz gesunkener Leitzinsen nahezu auf dem hohen Niveau des ersten
Quartals 2025 (Q1 2025: 2.071 Mio. Euro). Hier spiegelt sich im Vergleich
zum Vorjahresquartal ein RĂŒckgang des ZinsĂŒberschusses der mBank infolge der
gesunkenen Leitzinsen in Polen wider, wÀhrend das Ergebnis in Deutschland
vom Kreditwachstum und steigenden ErtrÀgen aus dem Replikationsportfolio
profitierte.



Die Gesamtkosten des Konzerns waren mit 1.719 Mio. Euro im ersten Quartal
stabil (Q1 2025: 1.722 Mio. Euro). Die Verwaltungsaufwendungen, auf die der
Großteil entfiel, gingen leicht auf 1.594 Mio. Euro zurĂŒck (Q1 2025: 1.618
Mio. Euro). Bei den Personalaufwendungen wirkten ein geringerer
Bewertungseffekt aus der aktienbasierten variablen VergĂŒtung und
Effizienzmaßnahmen entlastend. Dem gegenĂŒber standen allgemeine
Gehaltsanpassungen sowie Rekrutierungsmaßnahmen an den Shoring- und
Sourcing-Standorten der Commerzbank. Bei der mBank stiegen die Kosten im
Rahmen ihres Wachstumskurses, zudem erhöhten sich die PflichtbeitrÀge zum
polnischen Abwicklungsfonds. Bereinigt um die mBank sanken die Kosten im
Konzern um rund 3 % auf 1.390 Mio. Euro (Q1 2025: 1.430 Mio. Euro). Das
erfolgreiche Kostenmanagement der Bank spiegelt sich in der
Cost-Income-Ratio, die sich im ersten Quartal um 3 Prozentpunkte auf 53 %
(Q1 2025: 56 %) verbesserte. Ohne BerĂŒcksichtigung der PflichtbeitrĂ€ge
verbesserte sich die Cost-Income-Ratio auf 50 % (Q1 2025: 53 %).



Das Risikoergebnis lag im ersten Quartal bei minus 142 Mio. Euro (Q4 2025:
minus 207 Mio. Euro; Q1 2025: minus 123 Mio. Euro). In einem nach wie vor
herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld unterstreicht das Ergebnis die
anhaltend hohe QualitÀt des Kreditbuches der Commerzbank. Die
Non-Performing-Exposure-Quote (NPE-Quote) betrug unverÀndert 1,1 % (Q4 2025:
1,1 %).



Die Commerzbank steigerte ihr Operatives Ergebnis in den ersten drei Monaten
dieses Jahres um 11 % und erzielte mit 1.358 Mio. Euro (Q1 2025: 1.227 Mio.
Euro) das beste Quartalsergebnis ihrer Geschichte. Das Nettoergebnis nach
Steuern und Minderheiten verbesserte die Bank ebenfalls deutlich um mehr als
9 % auf 913 Mio. Euro (Q1 2025: 834 Mio. Euro) und setzte damit ihre
Rekordserie fort. Damit war es der beste Jahresauftakt und zugleich das
beste Nettoergebnis im Quartal seit 2011 (Q1 2011: 985 Mio. Euro).



Die harte Kernkapitalquote (CET-1-Quote) der Bank lag zum Stichtag 31. MĂ€rz
2026 bei 14,5 % (31. Dezember 2025: 14,7 %; 31. MĂ€rz 2025: 15,1 %) und
bietet damit einen komfortablen Puffer von 417 Basispunkten zur
regulatorischen Mindestanforderung (MDA-Schwelle) von derzeit rund 10,3 %.
Ihre Nettoeigenkapitalrendite (Net RoTE) verbesserte die Bank im ersten
Quartal deutlich auf 12,7 % (Q1 2025: 11,1 %).



"Die Steigerung der Nettoeigenkapitalrendite auf 12,7 % unterstreicht unsere
wachsende ProfitabilitĂ€t. Die Grundlage dafĂŒr sind das anhaltende
Ertragswachstum und die weiter verbesserte Effizienz", sagte Finanzvorstand
Carsten Schmitt. "Damit sind wir optimal aufgestellt, um unsere Renditeziele
bis 2030 zuverlÀssig zu erreichen und gleichzeitig eine attraktive
KapitalrĂŒckgabe fĂŒr unsere Investoren zu liefern."



Entwicklung der Segmente: Starkes Kreditwachstum bei Firmenkunden setzt sich
fort



Das Firmenkundensegment erzielte im ersten Quartal ErtrÀge von 1.252 Mio.
Euro (Q1 2025: 1.234 Mio. Euro). Der ZinsĂŒberschuss stieg um 7 % auf 638
Mio. Euro (Q1 2025: 596 Mio. Euro) und profitierte dabei von der anhaltend
hohen Kreditnachfrage. Das Kreditvolumen wuchs im Vergleich zum
Vorjahresquartal um 16 % auf 120 Mrd. Euro (Q1 2025: 104 Mrd. Euro).
Wachstumstreiber waren erneut die Investitionen deutscher und
internationaler Firmenkunden im Ausland. Auch der ProvisionsĂŒberschuss
entwickelte sich sehr gut mit einem Anstieg um 8 % auf 377 Mio. Euro (Q1
2025: 350 Mio. Euro). Maßgebliche Treiber waren das gute
AnleiheemissionsgeschÀft mit einer deutlich gestiegenen Zahl an
Transaktionen sowie höhere ErtrÀge aus dem KonsortialkreditgeschÀft mit
international tÀtigen Kunden. Das Operative Ergebnis lag mit 567 Mio. Euro
dennoch unter dem Vorjahreswert (Q1 2025: 603 Mio. Euro), bedingt durch
gestiegene Kosten sowie ein höheres Risikoergebnis.



Das Segment Privat- und Unternehmerkunden in Deutschland entwickelte sich
weiter positiv und erhöhte die ErtrÀge im Vergleich zum Vorjahresquartal
deutlich um rund 8 % auf 1.264 Mio. Euro (Q1 2025: 1.173 Mio. Euro). Der
ZinsĂŒberschuss stieg um 9 % auf 658 Mio. Euro (Q1 2025: 602 Mio. Euro),
unterstĂŒtzt durch Effekte aus dem aktiven Einlagenmanagement. Der
ProvisionsĂŒberschuss entwickelte sich ebenfalls sehr gut und legte um 9 %
auf ein historisches Niveau von 595 Mio. Euro zu (Q1 2025: 546 Mio. Euro).
Haupttreiber waren das volumen- und transaktionsbasierte Wachstum des
WertpapiergeschÀfts sowie ein gestiegener Beitrag aus dem Zahlungsverkehr,
der vor allem auf die EinfĂŒhrung des neuen Preismodells fĂŒr Girokonten
zurĂŒckzufĂŒhren ist. Insbesondere das Brokerage-GeschĂ€ft der comdirect
entwickelte sich positiv. Ihre Kundinnen und Kunden handelten mehr als
bereits im starken Vorjahresquartal. Das Wertpapiervolumen erhöhte sich per
Ende MĂ€rz im Vergleich zum Vorjahresquartal deutlich um 19 Mrd. Euro auf 261
Mrd. Euro (Q1 2025: 243 Mrd. Euro). Das durchschnittliche Kreditvolumen
blieb insgesamt stabil bei 126 Mrd. Euro (Q1 2025: 125 Mrd. Euro). Den mit
Abstand grĂ¶ĂŸten Anteil daran hatte das Baufinanzierungsvolumen, das mit 96
Mrd. Euro ebenfalls unverÀndert auf dem Niveau des Vorjahresquartals lag (Q1
2025: 96 Mrd. Euro). Das NeugeschÀftsvolumen belief sich wie bereits im
Vorquartal auf 2,1 Mrd. Euro. Infolge der positiven Ertragsentwicklung
steigerte das GeschÀft mit Privat- und Unternehmerkunden in Deutschland das
Operative Ergebnis um 7 % auf 458 Mio. Euro (Q1 2025: 429 Mio. Euro).



Die polnische Tochtergesellschaft mBank erhöhte ihre ErtrÀge im ersten
Quartal um 27 % auf 682 Mio. Euro (Q1 2025: 536 Mio. Euro). Maßgeblich trug
dazu die gesunkene Vorsorge fĂŒr Rechtsrisiken aus FremdwĂ€hrungskrediten bei,
die mit 17 Mio. Euro signifikant unter dem Niveau des Vorjahresquartals lag
(Q1 2025: 158Mio.Euro). Der ProvisionsĂŒberschuss erhöhte sich dank hoher
KundenaktivitÀten, unter anderem im WertpapiergeschÀft, um 12 % auf 139 Mio.
Euro (Q1 2025: 125 Mio. Euro) und leistete damit einen erfreulichen Beitrag
zur positiven Ertragsentwicklung. Der ZinsĂŒberschuss ging vor allem infolge
von Zinssenkungen in Polen auf 521 Mio. Euro zurĂŒck (Q1 2025: 600 Mio.
Euro). Dies wurde jedoch zum ĂŒberwiegenden Teil durch positive Effekte aus
Zinsabsicherungsinstrumenten kompensiert, die im Fair-Value-Ergebnis
ausgewiesen werden. Im Einlagen- und KreditgeschÀft verzeichnete die mBank
signifikante Volumensteigerungen. Insgesamt erhöhte sich das Operative
Ergebnis der mBank im ersten Quartal deutlich um 62 % auf 329 Mio. Euro (Q1
2025: 204 Mio. Euro).



Ausblick 2026: Exzellenter Jahresauftakt als Ausgangsbasis fĂŒr höhere Ziele



Der starke Auftakt gibt der Commerzbank RĂŒckenwind fĂŒr die Erhöhung des
Gewinnziels fĂŒr dieses Jahr auf mindestens 3,4 Mrd. Euro von bisher mehr als
3,2 Mrd. Euro. Darin ist unter anderem die auf rund 8,6 Mrd. Euro (bisher:
rund 8,5 Mrd. Euro) erhöhte Prognose fĂŒr den ZinsĂŒberschuss enthalten. FĂŒr
den ProvisionsĂŒberschuss strebt die Bank weiterhin ein Wachstum von rund 7 %
an. Insgesamt erwartet die Bank fĂŒr das Gesamtjahr ErtrĂ€ge in Höhe von rund
13,2 Mrd. Euro. Bei den Kosten rechnet sie mit rund 7 Mrd. Euro. Dank des
anhaltend aktiven Kostenmanagements und der angehobenen Ertragserwartungen
plant die Bank nun mit einer Cost-Income-Ratio inklusive PflichtbeitrÀgen
von rund 53 %. Im Februar dieses Jahres war sie noch von rund 54 %
ausgegangen. Das Risikoergebnis sieht die Bank trotz des schwierigen
Umfeldes weiterhin bei rund 850 Mio. Euro. Die CET-1-Quote erwartet die
Commerzbank zum Jahresende unverÀndert bei mehr als 14 %. Unter dem Strich
strebt die Bank damit eine Nettoeigenkapitalrendite von rund 12 % an. Zuvor
hatte sie mit mehr als 11,2 % gerechnet.



Übersicht ĂŒber wesentliche Finanzkennzahlen



    in Mio. Euro      Q1    Q1   Q1 2026   Q4   Q1 2026    GJ
                     2026  2025   vs. Q1  2025   vs. Q4   2025
                                 2025 (in       2025 (in
                                    %)             %)
    ZinsĂŒberschuss   2.047  2.071     - 1,1  2.049     - 0,1   8.226
    ProvisionsĂŒber-  1.102  1.012     + 8,9  1.029     + 7,1   4.029
    schuss
    Fair-Value-Er-      33     14               74    - 54,8      14
    gebnis1
    Sonstige            36   - 24             - 11              - 98
    ErtrÀge
    ErtrÀge          3.219  3.072     + 4,8  3.141     + 2,5  12.171
    ErtrÀge ohne     3.200  3.125     + 2,4  3.132     + 2,2  12.283
    Sondereffekte
    Risikoergebnis   - 142  - 123    - 15,0  - 207    + 31,5   - 722
    Verwaltungsauf-  1.594  1.618     - 1,5  1.809    - 11,9   6.666
    wendungen
    PflichtbeitrÀge    125    104    + 20,1     59               274
    Operatives       1.358  1.227    + 10,7  1.067    + 27,3   4.509
    Ergebnis
    Restrukturie-        1     40    - 97,6      9    - 88,9     562
    rungsaufwendun-
    gen
    Ergebnis vor     1.357  1.187    + 14,4  1.059    + 28,2   3.947
    Steuern
    Steuern            373    306    + 22,1    259    + 44,5   1.089
    Minderheiten        71     46    + 53,5     63    + 13,5     234
    Konzernergeb-      913    834     + 9,4    737    + 23,8   2.625
    nis2
    Cost-Income-Ra-   49,5   52,7             57,6              54,8
    tio im
    operativen
    GeschÀft exkl.
    PflichtbeitrÀge
    (%)
    Cost-Income-Ra-   53,4   56,1             59,4              57,0
    tio im
    operativen
    GeschÀft inkl.
    PflichtbeitrÀ-
    gen (%)
    Operativer RoTE   17,0   14,9             13,4              13,9
    (%)
    Netto-RoTE (%)    12,7   11,1             10,0               8,7
    Netto-RoE (%)     12,0   10,6              9,6               8,3
    CET-1-Quote       14,5   15,1             14,7              14,7
    (%)3
    Leverage Ratio     4,3    4,6              4,3               4,3
    Bilanzsumme        603    574              590               590
    (Mrd. Euro)
1 Ergebnis aus erfolgswirksam zum Fair Value bewerteten finanziellen
Vermögenswerten und Verbindlichkeiten.
2 Den Commerzbank-AktionÀrinnen und -AktionÀren zurechenbares
Konzernergebnis.
3 Die BerĂŒcksichtigung von Zwischengewinnen im CET 1 steht im Einklang mit
dem Ziel einer AusschĂŒttungsquote von 100 % und bedarf der Zustimmung der
EZB.




Die Veranstaltungen des Tages im Überblick:



  * 9.00 Uhr MESZ: Onlinetelefonkonferenz fĂŒr Analystinnen und Analysten zu
    den Ergebnissen des ersten Quartals 2026 und zum Strategie-Update bis
    2030 ("listen-only", in englischer Sprache)



  * 10.45 Uhr MESZ: Onlinetelefonkonferenz fĂŒr Journalistinnen und
    Journalisten zu den GeschÀftszahlen des ersten Quartals 2026 und zum
    Strategie-Update bis 2030 (in deutscher Sprache; registrieren Sie sich
    bitte etwa 15 Minuten vor Beginn)



Die Unterlagen zum GeschÀftsergebnis des ersten Quartals 2026 und zum
Strategie-Update bis 2030 der Commerzbank können ab etwa 7.00 Uhr im
Internet abgerufen werden.




Pressekontakt
Erik Nebel +49 69 9353-45712
Svea Junge +49 69 9353-45691



Kontakt fĂŒr Investoren
Ansgar Herkert +49 69 9353-47706
Ute Sandner +49 69 9353-47708




Über die Commerzbank
Mit ihren beiden GeschÀftssegmenten - Firmenkunden sowie Privat- und
Unternehmerkunden - bietet die Commerzbank als Universalbank ein umfassendes
Portfolio an Finanzdienstleistungen. Sie ist die fĂŒhrende Bank im
FirmenkundengeschĂ€ft in Deutschland und fĂŒr den deutschen Mittelstand sowie
starke Partnerin von rund 24.000 FirmenkundenverbĂŒnden und begleitet mit
einem Anteil von rund 30 % den deutschen Außenhandel. Mit einer PrĂ€senz in
mehr als 40 LĂ€ndern ist die Commerzbank ĂŒberall dort vertreten, wo ihre
Mittelstandskunden, Großunternehmen sowie institutionelle Kunden sie
benötigen. Zudem begleitet die Commerzbank internationale Kunden mit einem
GeschĂ€ftsbezug zu Deutschland, Österreich oder der Schweiz sowie Unternehmen
aus ausgewÀhlten Zukunftsbranchen. Mit einem angelegten Vermögen von mehr
als 400 Mrd. Euro ist die Commerzbank zugleich eine der fĂŒhrenden Banken fĂŒr
Privat- und Unternehmerkunden in Deutschland. Unter der Marke Commerzbank
bietet sie mit ihrem Omnikanalansatz ein umfangreiches Leistungs- und
Serviceangebot: online und mobil, telefonisch und per Video im
Beratungscenter sowie persönlich an ihren rund 400 Standorten bundesweit.
Unter der Marke comdirect bietet sie als digitale Hauptbank rund um die Uhr
alle Kernleistungen und als Leistungsbroker Lösungen fĂŒr das Sparen, Anlegen
und Handeln mit Wertpapieren. Die polnische Tochtergesellschaft mBank S.A.
ist eine innovative Digitalbank und betreut rund 6 Millionen Privat- und
Firmenkunden ĂŒberwiegend in Polen sowie in der Tschechischen Republik und
der Slowakei.



Disclaimer
Diese Mitteilung enthÀlt in die Zukunft gerichtete Aussagen. Dabei handelt
es sich um Aussagen, die keine Tatsachen der Vergangenheit beschreiben.
Solche Aussagen in dieser Mitteilung betreffen unter anderem die erwartete
zukĂŒnftige GeschĂ€ftsentwicklung der Commerzbank, erwartete Effizienzgewinne
und Synergien, erwartete Wachstumsperspektiven und sonstige Chancen fĂŒr eine
Wertsteigerung der Commerzbank sowie die erwarteten zukĂŒnftigen finanziellen
Ergebnisse, Restrukturierungsaufwendungen und sonstige Finanzentwicklungen
und -angaben. Diese in die Zukunft gerichteten Aussagen basieren auf
aktuellen Planungen, Erwartungen, SchÀtzungen und Prognosen des Vorstands.
Sie sind von einer Reihe von Annahmen abhÀngig und unterliegen bekannten und
unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, die dazu fĂŒhren
können, dass die tatsÀchlichen Ergebnisse oder Entwicklungen wesentlich von
jenen abweichen, die durch diese in die Zukunft gerichteten Aussagen
ausgedrĂŒckt oder impliziert werden. Solche Faktoren sind unter anderem die
Verfassung der FinanzmÀrkte in Deutschland, Europa, den USA und in anderen
Regionen, in denen die Commerzbank einen erheblichen Teil ihrer ErtrÀge
erzielt und einen erheblichen Teil ihrer Vermögenswerte hÀlt, die
Preisentwicklung von Vermögenswerten und Entwicklung von MarktvolatilitÀten,
insbesondere aufgrund der andauernden europÀischen Schuldenkrise, der
mögliche Ausfall von Kreditnehmern oder Kontrahenten von HandelsgeschÀften,
die Umsetzung ihrer strategischen Initiativen zur Verbesserung des
GeschÀftsmodells, die VerlÀsslichkeit ihrer GrundsÀtze, Verfahren und
Methoden zum Risikomanagement, Risiken aufgrund regulatorischer Änderungen
sowie andere Risiken. In die Zukunft gerichtete Aussagen gelten deshalb nur
an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Die Commerzbank ist nicht
verpflichtet, die in dieser Mitteilung enthaltenen, in die Zukunft
gerichteten Aussagen auf den neuesten Stand zu bringen oder abzuÀndern, um
Ereignisse oder UmstÀnde zu reflektieren, die nach dem Datum dieser
Mitteilung eintreten.




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   Sprache:        Deutsch
   Unternehmen:    Commerzbank Aktiengesellschaft
                   Kaiserstraße 16
                   60311 Frankfurt am Main
                   Deutschland
   Telefon:        +49 (069) 136 20
   E-Mail:         newsroom@commerzbank.com
   Internet:       www.commerzbank.de
   ISIN:           DE000CBK1001
   WKN:            CBK100
   Indizes:        DAX, CDAX, HDAX, PRIMEALL
   Börsen:         Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard);
                   Freiverkehr in DĂŒsseldorf, Hamburg, Hannover, MĂŒnchen,
                   Stuttgart, Tradegate BSX
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