Linnemann kritisiert anti-israelische Proteste scharf
24.10.2023 - 00:00:00 | dts-nachrichtenagentur.deLinnemann sagte weiter: "Was bislang mehr oder weniger im Verborgenen gedacht und gesagt wurde, wird jetzt laut auf öffentlichen PlĂ€tzen verkĂŒndet. Zu lange haben zu viele in der Politik weggeschaut, Kritiker ignoriert und sogar noch problematische IslamverbĂ€nde als Kooperationspartner hofiert." Dies mĂŒsse sich nun Ă€ndern. Der CDU-GeneralsekretĂ€r fordert: "Wer gegen Juden hetzt und das Existenzrecht Israels infrage stellt, muss schnell und hart bestraft werden. Wo immer es geht, sollten Israelhasser ausgewiesen und die Einwanderung von Antisemiten unterbunden werden." NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) erklĂ€rte: "Den Israelhass und den Antisemitismus, den wir in diesen Tagen sehen, ist fest in den Köpfen verankert. Da hilft keine AufklĂ€rung, da helfen keine staatlichen Programme. Vor allem die arabische Community hat hier ein ernstes Problem. Sie muss sich fragen, wie sie sich in einem Staat zu verhalten hat, der sich die Unversehrtheit Israels auf die Fahnen schreibt." Reuls Forderung: "Alle, die in Deutschland leben, mĂŒssen kapieren: Judenhass und Antisemitismus gehören nicht in unser Land." Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, warnte: "Unsere EinsatzkrĂ€fte erleben den Hass auf Israel und das Judentum unmittelbar, sie sind fĂŒr viele der Radikalislamisten die ProjektionsflĂ€che, deshalb richtet sich die Gewalt gegen sie." Wendt schilderte gegenĂŒber "Bild" Erlebnisse der Polizisten im Einsatz auf anti-israelischen Protesten: "Die TĂ€ter machen stets klar, was sie von unserer gesellschaftlichen Ordnung und ihren ReprĂ€sentanten halten, nĂ€mlich nichts. Sie verspotten unseren Rechtsstaat, verhöhnen und verachten ihn. Toleranz und rechtsstaatliche Ordnung halten sie fĂŒr SchwĂ€che und lĂ€cherliches ZurĂŒckweichen. Unsere Kollegen erleben komplette Parallelgesellschaft, mitten in Deutschland."
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