BPI zum Medizinforschungsgesetz: Schmerzpunkte liegen bei der Preisbildung
27.03.2024 - 15:04:46 | presseportal.de"Die aktuellen Probleme liegen woanders: Echte Schmerzpunkte bei der Preisbildung fĂŒr innovative Therapien sind die neuen AMNOG-Leitplanken und Kombi-AbschlĂ€ge - hier besteht dringender gesetzgeberischer Korrekturbedarf", so Peters. Denn das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz (GKV-FinStG) fĂŒhrt dazu, dass Therapieinnovationen oft nicht mehr angemessen honoriert werden. Ein Zusatznutzen gegenĂŒber einer zweckmĂ€Ăigen Vergleichstherapie wird oft nicht mehr mit einem höheren Preis ĂŒbersetzt. In sehr vielen FĂ€llen bedeutet das schlichtweg, dass sich ein Zusatznutzen nicht mehr rechnet. In der weiteren Diskussion mĂŒssen daher vor allem die neuen AMNOG-Leitplanken und Kombi-AbschlĂ€ge ins Visier genommen werden. Erfreulich sind und bleiben die im Gesetzesentwurf geplanten Erleichterungen bei klinischen PrĂŒfungen, die zum TeillangjĂ€hrigen BPI-Forderungen entsprechen, und eine teilweise Umsetzung der Nationalen Pharmastrategie darstellen. Vereinfachte Genehmigungs- und Anzeigeverfahren fĂŒr sichere klinische PrĂŒfungen sind zum Beispiel ein wichtiger Schritt, damit Deutschland wieder an AttraktivitĂ€t als Studienstandort gewinnt."
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Andreas Aumann (Pressesprecher), Tel. 030 27909-123, aaumann@bpi.de
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