Alice Weidel: 341.000 Jobs verloren - Merz verschÀrft Deindustrialisierung durch UntÀtigkeit und falsche PrioritÀten
26.05.2026 - 10:28:34 | presseportal.de
Hierzu erklÀrt AfD-Bundessprecherin Alice Weidel:
"Der fortschreitende Verlust von inzwischen ĂŒber 341.000 IndustriearbeitsplĂ€tzen ist kein konjunkturelles RandphĂ€nomen, sondern Ausdruck eines tiefgreifenden strukturpolitischen Versagens. WĂ€hrend andere Volkswirtschaften ihre industrielle Basis gezielt stĂ€rken und vom globalen Wachstum profitieren, hat sich Deutschland unter der FĂŒhrung von Friedrich Merz vom internationalen Aufschwung weiter entkoppelt. Von der angekĂŒndigten Wirtschaftswende ist der Industrie nichts geblieben, auĂer bitterer EnttĂ€uschung und wachsender Unsicherheit.
Statt Reformen erleben wir unter schwarz-rot die Ausweitung wachstumsfeindlicher Rahmenbedingungen, die Investitionen verhindern und Produktionsverlagerungen ins Ausland beschleunigen. WĂ€hrend der eigene Industriestandort erodiert, werden Milliardenmittel fĂŒr Projekte im Ausland zweckentfremdet. Eine systematische Fehlallokation öffentlicher Ressourcen zulasten der eigenen Volkswirtschaft, die mit einer verantwortungsvollen Wirtschaftspolitik nicht mehr das Geringste zu tun hat.
Nur die AfD steht fĂŒr eine konsequente Re-Industrialisierung Deutschlands. Wir fordern die sofortige Entlastung von Unternehmen und Arbeitnehmern durch eine konsequente Senkung von Steuern und Abgaben, die Wiederherstellung international wettbewerbsfĂ€higer Energiepreise sowie einen radikalen Abbau bĂŒrokratischer Belastungen. Staatliche Mittel mĂŒssen konsequent auf die StĂ€rkung des eigenen Standorts konzentriert werden, statt in globalpolitischen Prestigeprojekten zu versickern. Nur durch eine RĂŒckkehr zu marktwirtschaftlicher Vernunft, nationaler PrioritĂ€tensetzung und industriepolitischem RealitĂ€tssinn lĂ€sst sich der wirtschaftliche Abstieg unseres Landes noch aufhalten."
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