Boris Palmer, Baden-Württemberg

Boris Palmer lässt Berateramt der Landesregierung ruhen

Veröffentlicht am: 03.11.2026 um 15:27 Uhr | dpa, AD HOC NEWS
Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer zieht sich vorerst aus seiner zusätzlichen Funktion für die baden-württembergische Landesregierung zurück. Anlass sind bislang unbestätigte Vorwürfe zu seinem Privatleben.

Boris Palmer setzt Berater-Tätigkeit vorerst aus

Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer lässt sein Amt als Bürokratie-Berater der baden-württembergischen Landesregierung wegen bislang unbestätigter Vorwürfe zu seinem Privatleben ruhen. Der 54-Jährige teilte dies in einer Stellungnahme mit.

Vorwürfe betreffen Palmers Privatleben

Zuvor hatte die „Bild“ über die Vorwürfe berichtet. Palmer äußerte sich in der Stellungnahme nicht näher zu den konkreten Anschuldigungen.

Zusätzliche Funktion bleibt unbesetzt

Das Ruhen des Amtes betrifft Palmers Tätigkeit als Berater der Landesregierung und nicht sein Amt als Oberbürgermeister von Tübingen. Eine Entscheidung über die weitere Ausübung der Beratertätigkeit wird damit zunächst zurückgestellt.

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