Mit voller Kraft fĂŒr eine gemeinsame Stimme der Feuerwehren der EU / 2. EuropĂ€ischer Feuerwehrgipfel in BrĂŒssel: Vertreter aus 21 Nationen einig ĂŒber Rahmenbedingungen
07.11.2024 - 12:38:16 | presseportal.de
Veranstaltungsort war die Hessische Landesvertretung bei der EU. Hier unterhĂ€lt der Deutsche Feuerwehrverband seit 2009 eine Vertretung der deutschen Feuerwehren. DFV-PrĂ€sident Banse dankte dem Land Hessen und auch Norbert Fischer als PrĂ€sidenten des Hessischen Landesfeuerwehrverbandes fĂŒr die groĂe UnterstĂŒtzung der Feuerwehrinteressen auf europĂ€ischer Ebene. Hessens Europaminister Manfred Pentz wĂŒrdigte gegenĂŒber den mehr als 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Gipfels deren Einsatz und lobte die Verbindung von lokalem Wissen und internationaler Zusammenarbeit.
EU-KommissionsprĂ€sidentin Ursula von der Leyen betonte in ihrem digitalen GruĂwort die ZuverlĂ€ssigkeit der Feuerwehren in Europa: "In Momenten groĂer Not kann Europa auf Sie zĂ€hlen!" Sie erklĂ€rte, dass den Feuerwehrangehörigen eine SchlĂŒsselrolle in der europĂ€ischen Gefahrenabwehrstrategie zukomme. HierfĂŒr mĂŒssten die Regierungen und auch die Bevölkerung in der EuropĂ€ischen Union die Feuerwehren besser unterstĂŒtzen. "Ich bin fĂŒr das, was Sie jeden Tag tun, sehr dankbar. Wir alle sind durch Ihre Arbeit gestĂ€rkt", dankte von der Leyen abschlieĂend.
Im Verlauf der Veranstaltung besuchten die internationalen GĂ€ste auch das Europaparlament und nutzten die Gelegenheit, mit einigen Europaabgeordneten, insbesondere mit der deutschen Abgeordneten Lena DĂŒpont aus Niedersachsen, politische GesprĂ€che zu fĂŒhren.
"Wir können ab sofort mit Fug und Recht fĂŒr die Feuerwehren in der EU verhandeln und BeschlĂŒsse fassen", resĂŒmierte DFV-PrĂ€sident Karl-Heinz Banse. An dem zweitĂ€gigen Treffen nahmen ReprĂ€sentanten der FeuerwehrverbĂ€nde aus Belgien, Bulgarien, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Italien, Kroatien, Luxemburg, den Niederlanden, Ăsterreich, Polen, Portugal, RumĂ€nien, Schweden, Slowenien, Spanien, der Tschechischen Republik, Ungarn und Zypern teil. DFV-PrĂ€sident Banse freute sich und stellte klar, dass der Weltfeuerwehrverband CTIF durch seinen PrĂ€sidenten Milan Dubravac und GeneralsekretĂ€r Roman Sykora an der Beratung beteiligt war. Der neue Verband werde selbstverstĂ€ndlich Mitglied im CTIF.
Initiative und Organisation der Veranstaltung lag beim Deutschen Feuerwehrverband. Die PrĂ€sidenten der FeuerwehrverbĂ€nde aus Deutschland, Frankreich, Kroatien und Ăsterreich wurden beauftragt, die GeschĂ€fte bis zur GrĂŒndung des neuen Verbandes in 2025 kommissarisch zu fĂŒhren. Es ist vorgesehen, die GrĂŒndungsversammlung in Deutschland durchzufĂŒhren.
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