Justiz, Parteien

Hubig plant strengere Regeln gegen Ticket-Abzocker

15.05.2026 - 06:14:06 | dts-nachrichtenagentur.de

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) will schĂ€rfer gegen ĂŒberhöhte Preise auf dem Ticketzweitmarkt vorgehen."Ein Blick in andere LĂ€nder zeigt: Auch auf nationaler Ebene kann man den Ticketzweitmarkt wirksam regulieren.

Stefanie Hubig (Archiv) - Foto: via dts Nachrichtenagentur
Stefanie Hubig (Archiv) - Foto: via dts Nachrichtenagentur
Diese Möglichkeiten will ich nutzen", sagte Hubig der "Bild". Konzerte, Fußballspiele und andere Veranstaltungen dĂŒrften nicht nur denjenigen offenstehen, "die sich die horrenden Preise auf dem Zweitmarkt leisten können".

Hintergrund ist ein offener Brief von 65 KĂŒnstlern, die strengere Regeln gegen Ticket-Abzocker fordern. Das Bundesjustizministerium bestĂ€tigte der "Bild", dass derzeit an einer Umsetzung zur Regulierung des Ticketzweitmarkts gearbeitet werde.

Hubig sagte weiter: "FĂŒr mich als Verbraucherschutzministerin ist klar: Wir brauchen strengere Regeln fĂŒr den Ticketzweitmarkt." Ein möglicher Schritt sei, ĂŒberzogene PreisaufschlĂ€ge beim Weiterverkauf zu begrenzen. Zugleich mĂŒsse der private Weiterverkauf von Tickets möglich bleiben und dĂŒrfe nicht unnötig kompliziert werden. "Es geht darum, kommerzielle GeschĂ€ftemacherei einzudĂ€mmen - im Interesse von Fans, KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstlern sowie Sportlerinnen und Sportlern."

So schÀtzen die Börsenprofis Aktien ein!

<b>So schÀtzen die Börsenprofis Aktien ein!</b>
Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlĂ€ssliche Anlage-Empfehlungen – dreimal pro Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt abonnieren.
FĂŒr. Immer. Kostenlos.
de | politik | 69339043 |