Scholz, LĂ€ndern

Scholz sagt LĂ€ndern UnterstĂŒtzung beim Hochwasser-Einsatz zu

31.12.2023 - 13:27:02 | dts-nachrichtenagentur.de

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat sich bei einem Besuch in den Hochwassergebieten in Niedersachsen zuversichtlich zur derzeitigen Lage geĂ€ußert.

Überschwemmung am Fluss Aue in Niedersachsen - Foto: ĂŒber dts Nachrichtenagentur
Er wolle noch mal versichern, dass der Bund mit seinen Möglichkeiten den LĂ€ndern, den Landkreisen, den BĂŒrgermeistern und allen, die vor Ort tĂ€tig seien, "zur VerfĂŒgung steht", sagte er am Sonntag in Verden bei Bremen. Er dankte allen Beteiligten fĂŒr den "Gemeinschaftseinsatz" und Ă€ußerte die Hoffnung, dass "wir alle gemeinsam die Konsequenzen so gering wie möglich halten können und dann gucken können, was wir danach machen".

Unter anderem hatte Scholz bei seinem Besuch einen Rundflug mit Niedersachsens MinisterprĂ€sident Stephan Weil (SPD) und Landesinnenministerin Daniela Behrens (SPD) ĂŒber die ĂŒberschwemmten Gebiete unternommen. Weil bekrĂ€ftigte am Sonntag, dass die Gefahrenlage noch nicht vorbei sei: "Wir mĂŒssen immer noch sehr vorsichtig sein. Überall haben wir DeichlĂ€ufer, die unterwegs sind und schauen, dass die Deiche halten." DafĂŒr könne man jede UnterstĂŒtzung gut gebrauchen, so der MinisterprĂ€sident. Behrens mahnte unterdessen die BĂŒrger, in der Silvesternacht "sensibel und vorsichtig" zu sein, gerade was den Umgang mit Feuerwerk betreffe. "Denn die HilfskrĂ€fte, die EinsatzkrĂ€fte, die Rettungsdienste sind mit dem Hochwasser beschĂ€ftigt." Und alles das, was weitere Problemlagen von ihnen fernhalten könne, halte auch die Hochwasserlage stabil. In diesem Zusammenhang kritisierte sie auch "Katastrophentourismus". Auch dieser fordere Feuerwehren und Polizei sehr und daher bitte sie auch alle, "dass man sich an die Lage anpasst und auch Absperrungen achtet und nicht dahin geht, wo man eigentlich diesmal nichts zu suchen hat", so Behrens. Die Hochwasserlage ist in mehreren Teilen Deutschlands seit Tagen angespannt, neben Niedersachsen sind derzeit vor allem Sachsen-Anhalt, ThĂŒringen und Nordrhein-Westfalen betroffen. Hintergrund sind heftige NiederschlĂ€ge. Auch wenn sich die Wetterlage zuletzt etwas entspannt hatte, könnte neuer Regen in den kommenden Tagen wieder fĂŒr steigende Pegel sorgen. Zudem sind die Behörden in Niedersachsen wegen mehrerer aufgeweichter Deiche besorgt.

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