Bezahlkarte, Zahlungen

Bezahlkarte soll Zahlungen in HerkunftslÀnder erschweren

01.03.2024 - 01:57:05 | dpa.de

Das Thema Bezahlkarte hatte in der Ampel-Koalition fĂŒr Streit gesorgt, der nun beigelegt wurde. Sachsens MinisterprĂ€sident Michael Kretschmer wĂŒnscht sich eine bundeseinheitliche Regelung.

Die Bezahlkarte sei wichtig, um Transferzahlungen von GeflĂŒchteten in ihre HerkunftslĂ€nder zu erschweren, sagt Michael Kretschmer. - Foto: Hendrik Schmidt/dpa

Sachsens MinisterprĂ€sident Michael Kretschmer (CDU) hat die Einigung der Ampel-Koalition zu Bezahlkarten fĂŒr Asylbewerber im Grundsatz begrĂŒĂŸt. Nun komme es auf die genauen Details an, sagte er in einer ersten Reaktion der dpa in Chemnitz. Die Bezahlkarte sei wichtig, um Transferzahlungen von GeflĂŒchteten in ihre HerkunftslĂ€nder zu erschweren. Eine bundeseinheitliche Regelung schaffe Rechtsklarheit.  

Das Thema Bezahlkarte hatte in der Ampel-Koalition fĂŒr Streit gesorgt, der nun beigelegt wurde. Zuletzt hatte es Bedenken bei den GrĂŒnen gegeben. Die Bezahlkarte soll ausdrĂŒcklich als Option im Asylbewerberleistungsgesetz aufgenommen werden. Jedes volljĂ€hrige leistungsberechtigte Mitglied eines Haushaltes soll dabei eine eigene Bezahlkarte bekommen. Die konkrete Ausgestaltung der Bezahlkarte soll den LĂ€ndern obliegen, die sich in einer Arbeitsgruppe auf Mindeststandards verstĂ€ndigt hatten. 

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