Bund will keine zusätzlichen Ministerpräsidentenkonferenzen
11.05.2026 - 11:45:39 | dts-nachrichtenagentur.deDer Regierungssprecher reagierte damit auf eine öffentliche Beschwerde von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD). Die hatte am Sonntagabend in der ARD-Sendung "Caren Miosga" die Bundesregierung scharf für den gescheiterten Versuch kritisiert, eine 1.000-Euro-"Entlastungsprämie" ohne Absprache mit den Bundesländern durchzudrücken.
"Das ist unprofessionell und das ist ein Beispiel dafür, wie es nicht mehr weiterlaufen kann in Deutschland", sagte Schwesig in der Sendung. "Wenn man so gigantische Aufgaben hat, kann man sich nicht nur zu dritt treffen und denken, man kann das alleine lösen", so Schwesig. Ihrer Ansicht nach hätte es mindestens eine Ministerpräsidentenkonferenz gebraucht, auch die Sozialpartner hätten vorher mit an den Tisch gehört.
So schätzen die Börsenprofis Aktien ein!
Für. Immer. Kostenlos.
