Bundesrat-Anbau verzögert sich bis 2029
21.05.2026 - 13:00:00 | dts-nachrichtenagentur.de
Auch durch die "komplexe Metall-Glas-Fassade" verzögere sich der Bau. Hohe Sicherheitsanforderungen hĂ€tten "spezielle Planungs- und Produktionsprozesse" nach sich gezogen, was andere Gewerke, etwa beim Innenausbau, behindere. Um den Verzug aufzuholen, "wurden die Fensteröffnungen des Neubaus gröĂtenteils behelfsmĂ€Ăig verschlossen", so das BBR.
Dennoch verzögert sich der Bau erneut: UrsprĂŒnglich fĂŒr 2024 geplant, dann auf 2028 verschoben, ist die Ăbergabe nun fĂŒr das Ende des ersten Quartals 2029 angekĂŒndigt. Das rund 223 Millionen Euro teure Projekt nĂ€hert sich damit zehn Jahren Bauzeit. Der Anbau soll eine LĂŒcke zwischen dem Leipziger Platz und dem PreuĂischen Herrenhaus schlieĂen, in dem der Bundesrat seit 2000 tagt.
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