Bundesliga, FC Bayern MĂŒnchen

FC Bayern verlÀngert mit VorstÀnden Eberl und Dreesen

Veröffentlicht am: 25.08.2026 um 21:30 Uhr | dpa.de

Der FC Bayern geht mit Vorstandschef Jan-Christian Dreesen und Sportvorstand Max Eberl die nĂ€chsten Jahre an. Diese Entscheidung traf der Aufsichtsrat um EhrenprĂ€sident Uli Hoeneß.

  • Der FC Bayern hat den Vertrag mit Sportvorstand Max Eberl verlĂ€ngert. (Archivbild) - Bild: Christian Kunz/dpa
    Der FC Bayern hat den Vertrag mit Sportvorstand Max Eberl verlÀngert. (Archivbild) - Bild: Christian Kunz/dpa
  • Der FC Bayern hat den Vertrag mit Sportvorstand Max Eberl verlĂ€ngert. (Archivbild) - Bild: Christian Kunz/dpa
    Der FC Bayern hat den Vertrag mit Sportvorstand Max Eberl verlÀngert. (Archivbild) - Bild: Christian Kunz/dpa
  • Auch diese Bayern-Verantwortlichen arbeiten noch lĂ€nger zusammen. (Archivbild) - Bild: Christian Kunz/dpa
    Auch diese Bayern-Verantwortlichen arbeiten noch lÀnger zusammen. (Archivbild) - Bild: Christian Kunz/dpa
  • Jan-Christian Dreesen und der FC Bayern verlĂ€ngern die Zusammenarbeit. (Archivbild) - Bild: Christian Kunz/dpa
    Jan-Christian Dreesen und der FC Bayern verlÀngern die Zusammenarbeit. (Archivbild) - Bild: Christian Kunz/dpa
Der FC Bayern hat den Vertrag mit Sportvorstand Max Eberl verlÀngert. (Archivbild) - Bild: Christian Kunz/dpa Der FC Bayern hat den Vertrag mit Sportvorstand Max Eberl verlÀngert. (Archivbild) - Bild: Christian Kunz/dpa Auch diese Bayern-Verantwortlichen arbeiten noch lÀnger zusammen. (Archivbild) - Bild: Christian Kunz/dpa Jan-Christian Dreesen und der FC Bayern verlÀngern die Zusammenarbeit. (Archivbild) - Bild: Christian Kunz/dpa

Der FC Bayern München setzt an der Führungsspitze auf Kontinuität und hat die Verträge mit Vorstandschef Jan-Christian Dreesen und Sportvorstand Max Eberl vorzeitig verlängert. Der Aufsichtsrat des deutschen Rekordmeisters stimmte auf seiner Sitzung für eine Ausdehnung der Zusammenarbeit mit den beiden Verantwortlichen bis zum 30. Juni 2029, teilte der Verein mit. Die bisherigen Arbeitspapiere waren jeweils bis zum Sommer 2027 datiert.

«Kontinuität sorgt für Orientierung, Stabilität verschafft Stärke: Beides brauchen wir, um den FC Bayern auf höchstem Niveau konsequent weiterzuentwickeln. Gerade in dem dynamischen Wettbewerb, in dem man als internationaler Spitzenverein seinen Weg gehen muss, steht Beständigkeit für eine klare Überzeugung», begründete Aufsichtsratschef Herbert Hainer die Entscheidung.

Vorstand-Trio steht für kommende Jahre

Die Vertragsverlängerungen der beiden Vorstände hatten sich seit einiger Zeit abgezeichnet. Der Aufsichtsrat, in dem neben zahlreichen Wirtschaftsgrößen auch Ehrenpräsident Uli Hoeneß und der langjährige Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge sitzen, entschied sich nun für die Ausdehnung der Zusammenarbeit. Drittes Vorstandsmitglied ist Rouven Kasper, der seit dem 1. Januar dieses Jahres im Amt ist.

Lob von Hoeneß

Der 58-jährige Dreesen gehört dem FC Bayern seit Februar 2013 an. Im Mai 2023 wurde er als Nachfolger von Oliver Kahn Vorstandsvorsitzender. Seit August 2016 ist Dreesen Mitglied des Bundesliga-Präsidiums und seit 2019 auch Vorsitzender des Lizenzierungsausschusses der Bundesliga. «Ich freue mich, meine Arbeit beim FC Bayern mit Kraft und Leidenschaft fortzusetzen», sagte Dreesen und kündigte an: «Wir haben noch viel vor.»

Eberl arbeitet seit dem 1. März 2024 als Sportvorstand des deutschen Rekordmeisters. Lange schien die Zukunft des 52-Jährigen offen, mehr und mehr gab es aber Signale für die nun vollzogene Verlängerung. Ehrenpräsident Hoeneß bescheinigte Eberl in der Saisonvorbereitung etwa «eine perfekte Transferperiode». Das freute den Sportvorstand. 

 

«Der FC Bayern ist für mich seit meiner Zeit in der Jugend eine Herzensangelegenheit. Genauso wie meinen Vorstandskollegen ist es mir daher ein Anliegen, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen und im Sinne der gesamten FC-Bayern-Familie auch künftig alles für den sportlichen Erfolg einzubringen. Das Vertrauen des Aufsichtsrats ist ein wertvolles Zeichen, über das ich mich sehr freue», sagte Eberl.

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