CDU-LĂ€nder, Plan

CDU-LĂ€nder konkretisieren Plan fĂŒr niedrigere IntendantengehĂ€lter

31.10.2024 - 00:00:00 | dts-nachrichtenagentur.de

Der Koordinator der unionsgefĂŒhrten LĂ€nder in der Medienpolitik, Conrad Clemens (CDU), hat die von den MinisterprĂ€sidenten vereinbarte Reduzierung der Intendanten-GehĂ€lter im Rahmen der Rundfunk-Reform konkretisiert.

Logos von ARD, ZDF, 3Sat, Arte (Archiv) - Foto: ĂŒber dts Nachrichtenagentur
"Die GehĂ€lter sollen sich am Öffentlichen Dienst orientieren - damit meinen wir die Besoldungstabelle bei Ministerien und öffentlichen Einrichtungen", sagte Clemens, der in Sachsen Staatsminister fĂŒr Medien ist, der "Bild" (Donnerstagausgabe). Die Bundesbeamten-Besoldungstabelle endet bei Stufe B11 mit 16.084 Euro. Das sind im Jahr 193.012 Euro.

ARD-Chef Kai Gniffke verdiente 392.530 Euro im Jahr 2023. Das wĂŒrde eine erhebliche Reduzierung bedeuten. Ähnlich wie Clemens Ă€ußerte sich auch Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Sven Schulze (CDU). "Die IntendantengehĂ€lter sollten keinesfalls höher als die eines Bundesministers sein", sagte Schulze der Zeitung. "Andernfalls wird es weiter Gegenwind fĂŒr Beitragserhöhungen geben." In der Beschlussfassung fĂŒr die MinisterprĂ€sidentenkonferenz hieß es, dass sich die Höhe der GesamtvergĂŒtung fĂŒr die außertariflichen Leitungs- und FĂŒhrungsfunktionen "grundsĂ€tzlich am GehaltsgefĂŒge des öffentlichen Sektors" orientieren soll.

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