Costa zeigt VerstĂ€ndnis fĂŒr Nettozahler beim EU-Haushalt
Veröffentlicht am: 24.08.2026 um 18:19 Uhr | dts-nachrichtenagentur, AD HOC NEWS
Der GroĂteil werde aus nationalen BeitrĂ€gen der Mitgliedstaaten finanziert. "Wir mĂŒssen diese BeitrĂ€ge innerhalb vernĂŒnftiger Grenzen halten", argumentiert er.
Der Sozialdemokrat aus Portugal beginnt an diesem Dienstag eine Reihe von Besuchen in fast allen HauptstĂ€dten, darunter auch Berlin. Bis Mitte September will er dabei politische SpielrĂ€ume in den schwierigen Verhandlungen ĂŒber den nĂ€chsten EU-Finanzrahmen fĂŒr die Jahre 2028 bis 2034 sondieren.
In seinem Gastbeitrag macht Costa deutlich, dass er ein "ausgewogenes und ehrgeiziges Paket neuer gemeinsamer Ressourcen" als "wesentlichen Bestandteil der Gesamteinigung" anstrebe. Gemeint sind Eigenmittel, die der EU direkt zuflieĂen. Costa bekrĂ€ftigt das Ziel, eine Einigung bis Jahresende zu erreichen, und begrĂŒndet dies mit den notwendigen Vorbereitungen, damit von 2028 an die neuen Programme in Gang gesetzt werden können.
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