Krane bestÀtigt spÀte Nominierung als FDP-GeneralsekretÀr
01.06.2026 - 05:00:00 | dts-nachrichtenagentur.deKrane verteidigte die ĂŒberraschende Kampfkandidatur als Signal an unterschiedliche Strömungen der Partei. Die FDP werde nicht enger, sondern biete fĂŒr "alle Liberalen von unterschiedlichen Strömungen" ein Zuhause, sagte er. Der Wettbewerb habe vielen Mitgliedern gezeigt, sie seien "weiterhin da zu Hause".
Zugleich begrĂŒndete Krane die Kandidatur mit dem RĂŒckzug des nordrhein-westfĂ€lischen FDP-Landeschefs Henning Höne. Der ursprĂŒnglich erwartete Wettbewerb sei "im Hinterzimmer" beendet worden, sagte Krane. Erst danach habe sich die Notwendigkeit einer weiteren Kandidatur ergeben.
Nach dem Sieg Kubickis warb Krane fĂŒr Geschlossenheit. "Einigkeit entsteht aus Diskussionen", sagte er. Zwar wirkten die ersten Reaktionen nach dem Parteitag "nicht besonders vereinigend", entscheidend sei nun die Zusammenarbeit "aller vereinten KrĂ€fte".
Zu möglichen Verstimmungen in seinem Heimatverband Schleswig-Holstein, aus dem sowohl er als auch Kubicki kommen, Ă€uĂerte sich Krane gelassen. Es zeichne den Landesverband aus, dass er "starke profilierte Persönlichkeiten" hervorbringe, die keine Angst hĂ€tten, ihre Meinung zu sagen.
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