Ukraine, Kniefall

Ukraine: Es brÀuchte einen Kniefall eines russischen PrÀsidenten

15.04.2025 - 00:00:00 | dts-nachrichtenagentur.de

Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev, hat eine Aussöhnung der Ukraine mit Russland nach einem Krieg als schwierig bezeichnet und dafĂŒr eine symbolische Geste Russlands ins GesprĂ€ch gebracht.

Wladimir Putin (Archiv) - Foto: ĂŒber dts Nachrichtenagentur
"Es brĂ€uchte einen Kniefall eines demokratisch gewĂ€hlten russischen PrĂ€sidenten nach dem Vorbild von Willy Brandt", sagte Makeiev dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". Er befĂŒrchte aber, "dass noch sehr viel Zeit vergeht, bis es einen demokratischen gewĂ€hlten PrĂ€sidenten in Russland gibt". Zudem mĂŒssten auch die russischen BĂŒrger bereit sein, ihre "Verantwortung" einzugestehen. "Das ist kein Krieg Putins, das ist ein russischer Krieg", sagte Makeiev.

"Die Russen wollen diesen Krieg. Es sind die Russen und nicht Putin, die uns tagtĂ€glich angreifen, die in den besetzten Gebieten Kriegsverbrechen begehen, die entgegen internationalen Abkommen unsere Kriegsgefangenen erschießen." Die ukrainische Staatsanwaltschaft untersuche ĂŒber 160.000 konkrete FĂ€lle von Kriegsverbrechen. "Die russische Gesellschaft mĂŒsste Verantwortung fĂŒr die Kriegsverbrechen in der Ukraine ĂŒbernehmen. Ich sehe heute unter 140 Millionen Russen aber nur eine Handvoll Menschen, die diese Verantwortung ĂŒberhaupt verstehen", sagte der Botschafter.

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