Wagenknecht, ZĂ€hlfehler

Wagenknecht beklagt systematische ZĂ€hlfehler bei Bundestagswahl

23.04.2025 - 11:34:45 | dts-nachrichtenagentur.de

Die BSW-Vorsitzende Sahra Wagenknecht setzt weiterhin auf einen Einzug ihrer Partei in den Bundestag noch in dieser Legislaturperiode.

Sahra Wagenknecht (Archiv) - Foto: ĂŒber dts Nachrichtenagentur
"Laut unserer Recherche spricht viel dafĂŒr, dass das BSW die FĂŒnf-Prozent-HĂŒrde bei der Bundestagswahl geschafft hat", sagte sie der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe). "Es gibt offenkundig systematische ZĂ€hlfehler im Promillebereich zulasten von Parteien, die weit unten auf dem Wahlzettel stehen." Ein geringer Teil davon sei auf dem Weg vom vorlĂ€ufigen zum amtlichen Endergebnis korrigiert, wo das BSW aufgrund "sehr selektiver ÜberprĂŒfungen" bereits ĂŒber 4.000 Stimmen und damit im Vergleich zu den anderen Parteien "weit ĂŒberproportional" dazugewonnen habe. Sie fĂŒgte hinzu: "Viele UnregelmĂ€ĂŸigkeiten wurden aber gar nicht ĂŒberprĂŒft, zumal das BSW bei den wenigen NeuauszĂ€hlungen, die es gab, sogar in völlig unauffĂ€lligen Wahllokalen so viele Stimmen dazugewonnen hat, dass allein das hochgerechnet auf die Bundesebene ĂŒber 20.000 Stimmen zusĂ€tzlich wĂ€ren." Wagenknecht höhnte mit Blick auf CDU-Chef Friedrich Merz: "Damit hĂ€tte Merz fĂŒr seine schwarz-rote Wahlbetrugs-Koalition keine Mehrheit mehr."

Sie ergĂ€nzte: "Das BSW verlangt nicht mehr und nicht weniger, als dass jede Stimme, die fĂŒr das BSW abgegeben wurde, auch fĂŒr das BSW zĂ€hlt. Das ist bisher definitiv nicht der Fall."

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