FDP unter UmstĂ€nden offen fĂŒr Schuldenbremsen-Reform
05.03.2025 - 11:05:56 | dts-nachrichtenagentur.de
"Höhere Verteidigungsausgaben auĂerhalb der Schuldenbremse könnten wir mittragen, denn die StĂ€rkung der Truppe hat in diesen Zeiten PrioritĂ€t", sagte DĂŒrr der "Rheinischen Post" (Donnerstagsausgabe). "Was aber nicht passieren darf, ist, dass die dauerhaften Verteidigungsausgaben auf ein Prozent reduziert werden, damit die SPD mehr Spielgeld im Haushalt zur VerfĂŒgung hat. Im Gegenteil: Die regulĂ€ren Verteidigungsausgaben mĂŒssen fest bei zwei Prozent verankert werden, denn sie sorgen fĂŒr Planungssicherheit und VerlĂ€sslichkeit bei der Bundeswehr. DarĂŒber werden wir mit der Union sprechen", sagte DĂŒrr.
"Ein schuldenfinanziertes Sondervermögen fĂŒr Infrastruktur, das alles Mögliche beinhaltet, ist fĂŒr die FDP kein gangbarer Weg", fĂŒgte er hinzu.
"Es ist offen gestanden enttĂ€uschend, dass Herr Merz nicht einmal den Versuch unternimmt, Reformen umzusetzen, sondern alle Herausforderungen direkt mit Geld zuschĂŒttet. Damit bricht die Union auch ein zentrales Wahlversprechen - zulasten jĂŒngerer Menschen, die diese Schulden spĂ€ter abbezahlen mĂŒssen", so der FDP-Politiker.
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