Ifo-PrĂ€sident: Unternehmen könnten ThĂŒringen und Sachsen meiden
03.09.2024 - 06:18:35 | dts-nachrichtenagentur.de
"Generell muss man davon ausgehen, dass ArbeitskrĂ€fte mit Migrationshintergrund durch den Wahlerfolg der AfD eher abgeschreckt werden", sagte Fuest der "Neuen OsnabrĂŒcker Zeitung" (Dienstagsausgaben). "Unternehmen werden deswegen vor allem bei Neuinvestitionen mit flexiblem Standort eher andere BundeslĂ€nder ins Auge fassen", so der Ăkonom.
Zudem sieht Fuest die Gefahr, dass sich dadurch der FachkrÀftemangel in Branchen wie dem Gesundheitswesen verschÀrfen wird: "Dort könnten VersorgungsengpÀsse hÀufiger werden."
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