Wirtschaftsweise lobt Unionspapier zur Agenda 2030
09.01.2025 - 13:11:16 | dts-nachrichtenagentur.de
"Die Wachstumsagenda der CDU/CSU ist richtig", sagte Grimm, Mitglied im SachverstÀndigenrat der Bundesregierung, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagsausgaben).
Um Unternehmenssteuern und Arbeitskosten zu senken, brauche es Reformen der sozialen Sicherungssysteme, etwa beim Arbeitslosengeld, dem BĂŒrgergeld und der Rente, so die Professorin der Technischen UniversitĂ€t NĂŒrnberg. Dies sei wichtig, um das Wachstumspotenzial zu stĂ€rken.
Auch brauche es mehr Deregulierung. "Ob man unmittelbar ausreichend Wachstum auslöst, ist unklar", schrĂ€nkte Grimm ein. Zur Finanzierung der Vorhaben schlug sie daher vor: "Wenn das nicht der Fall ist, könnte man Konsum sowie Grund und Boden höher besteuern." SpielrĂ€ume fĂŒr zusĂ€tzliche Verschuldung gebe es aktuell aber nicht. "Deutschland befindet sich im prĂ€ventiven Arm des europĂ€ischen StabilitĂ€ts- und Wachstumspakts und muss mit der EU-Kommission einen Schuldenabbaupfad vereinbaren", sagte Grimm. Sie warnte davor, die Vorgaben aufzuweichen. Dies könne "die EU in die nĂ€chste Krise fĂŒhren".
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