Einigung, Wahltermin

Einigung auf Wahltermin am 23. Februar

Veröffentlicht am: 12.11.2024 um 10:41 Uhr | dpa.de

  • Der deutsche Staat gab im vergangenen Jahr erneut mehr Geld aus, als er einnahm. (Symbolbild) - Bild: Kay Nietfeld/dpa
    Der deutsche Staat gab im vergangenen Jahr erneut mehr Geld aus, als er einnahm. (Symbolbild) - Bild: Kay Nietfeld/dpa
  • Kanzler Scholz und Unionskanzlerkandidat Merz dürfen zum TV-Duell fast nichts mitbringen - ein Stift und ein Notizblock sind nach Senderangaben erlaubt. - Bild: Michael Kappeler/dpa
    Kanzler Scholz und Unionskanzlerkandidat Merz dürfen zum TV-Duell fast nichts mitbringen - ein Stift und ein Notizblock sind nach Senderangaben erlaubt. - Bild: Michael Kappeler/dpa
Der deutsche Staat gab im vergangenen Jahr erneut mehr Geld aus, als er einnahm. (Symbolbild) - Bild: Kay Nietfeld/dpa Kanzler Scholz und Unionskanzlerkandidat Merz dürfen zum TV-Duell fast nichts mitbringen - ein Stift und ein Notizblock sind nach Senderangaben erlaubt. - Bild: Michael Kappeler/dpa

Die Fraktionen von Union und SPD haben sich auf einen Vorschlag für eine vorgezogene Bundestagswahl am 23. Februar geeinigt. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Kreisen beider Seiten. Die endgültige Entscheidung über den Wahltermin müsse Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier treffen, hieß es aus Kreisen der Unionsfraktion.

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