Bericht: Warken rechnet mit deutlich höheren Kassen-BeitrÀgen
07.07.2025 - 12:46:25 | dts-nachrichtenagentur.de
Der durchschnittliche Zusatzbeitrag in der GKV dĂŒrfte von aktuell 2,5 auf 3,0 bis 3,1 Prozent im Jahr 2026 steigen, sagte die Ministerin laut Teilnehmern in BerichterstattergesprĂ€chen in den laufenden Haushaltsberatungen, wie das Nachrichtenmagazin Politico berichtet.
FĂŒr gesetzlich versicherte Durchschnittsverdiener und ihre Arbeitgeber wĂŒrde dies jeweils eine Mehrbelastung von rund 150 Euro pro Jahr bedeuten. Der höhere Beitrag sei trotz des geplanten Darlehens des Bundes an die GKV in Höhe von 2,3 Milliarden Euro nötig, soll Warken laut Teilnehmern gesagt haben.
Ohne diese MaĂnahme mĂŒsse der Zusatzbeitrag gar auf 3,3 oder sogar 3,4 Prozent steigen. Auch dem Pflegeversicherungsbeitrag drohe ein Anstieg von 0,1 Prozentpunkten, sagte Warken laut Teilnehmern. Kassen zeigten sich alarmiert. "Darlehen sind keine zielfĂŒhrende Lösung", sagte DAK-Chef Andreas Storm zu Politico. "Deswegen muss sich der Bund stĂ€rker dauerhaft an den Kosten fĂŒr BĂŒrgergeldempfĂ€nger in der gesetzlichen Krankenversicherung beteiligen - und zwar noch mit diesem Haushalt." ErklĂ€rtes Ziel der Bundesregierung ist, steigende Sozialabgaben zu verhindern.
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