MinisterprĂ€sidenten stĂ€rken Bauern den RĂŒcken
14.01.2024 - 13:27:29 | dts-nachrichtenagentur.deSie plĂ€dierte zudem fĂŒr Anreize, um auf alternative Kraftstoffe wie Biogas oder Biodiesel umzusteigen. NRW-MinisterprĂ€sident Hendrik WĂŒst (CDU) sagte unterdessen der Zeitung: "Es ist allerhöchste Zeit, dass die Ampel in der Sache GesprĂ€che fĂŒhrt." Es bleibe abzuwarten, welches Ergebnis der Bund im Anschluss an die GesprĂ€che prĂ€sentieren könne. "Sie können aber nur ein erster Schritt sein. Es ist Zeit, einen umfassenden Ansatz zu wĂ€hlen." WĂŒst bekrĂ€ftigte seine Forderung nach einer "breiten Agrar-Allianz". Analog zur Kohlekommission solle der Bund eine Kommission mit allen relevanten Interessenvertretern zur Zukunft der Landwirtschaft einberufen. Sachsens Regierungschef Michael Kretschmer (CDU) forderte die Bundesregierung im "Handelsblatt" auf, sie mĂŒsse "endlich einen vermittelnden Kurs ergreifen, anstatt die Menschen zu beschimpfen". Die MinisterprĂ€sidenten aus Niedersachsen und dem Saarland, Stephan Weil und Anke Rehlinger (beide SPD), begrĂŒĂten derweil die Dialogbereitschaft der Ampel: "Ich finde es gut, dass man jetzt miteinander redet - ĂŒber Geld, aber auch ĂŒber die Perspektiven unserer Landwirtschaft", sagte Weil dem "Handelsblatt". Rehlinger ergĂ€nzte: "In solche Treffen sollte jede Seite tatsĂ€chlich gesprĂ€chsbereit gehen und nicht mit vorgefertigten Antworten."
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