Wadephul mahnt palÀstinensische Autonomiebehörde zu Reformen
03.08.2025 - 09:44:31 | dts-nachrichtenagentur.de
"Wir erkennen jetzt einen palĂ€stinensischen Staat nicht an, aber es muss ihn geben können", sagte er im Deutschlandfunk. Und dazu werde Ostjerusalem gehören, das Westjordanland und auch der Gaza-Streifen. In welchem Umfang, das mĂŒsse verhandelt werden.
"Mir gegenĂŒber ist auch hier in Israel von der Regierung ganz klar gesagt worden, dass man fĂŒr eine vereinbarte Regelung ist", fĂŒgte der Minister nach seiner Nahostreise hinzu. Es sei aber auch Voraussetzung, dass die PalĂ€stinenser verhandlungsbereit und -fĂ€hig seien. "Dazu muss sich die palĂ€stinensische Autonomiebehörde reformieren. Sie braucht auch eine neue demokratische Legitimation. Seit etlichen Jahren hat es dort keine Wahlen gegeben." Das seien Schritte, die man nach und nach machen mĂŒsse. "Erster Schritt ist ein Waffenstillstand, und dann muss das alles schnell danach geschehen."
So schÀtzen die Börsenprofis Aktien ein!
Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlĂ€ssliche Anlage-Empfehlungen â dreimal pro Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt abonnieren.
FĂŒr. Immer. Kostenlos.
FĂŒr. Immer. Kostenlos.
de | politik | 67884502 |
