Lauterbach plĂ€diert fĂŒr Obergrenze von 25 Personen bei privaten Feiern
28.09.2020 - 10:08:06 | ad-hoc-news.de
Lauterbach sagte im Video-Format "Die richtigen Fragen" der "Bild-Zeitung": "NatĂŒrlich wĂ€re es richtig, bei den privaten Feiern eine Obergrenze zu setzen." Er selbst, so der SPD-Politiker weiter, sehe diese Obergrenze bei maximal 25 Personen.
Der Arzt und Epidemiologe erklĂ€rte, auf diese Weise lasse sich die Wahrscheinlichkeit von sogenannten Superspreader-Ereignissen reduzieren. Diese seien fĂŒr 80 Prozent der neuen Infektionen verantwortlich zu machen. Begrenze man die Anzahl der Teilnehmer an Feiern auf höchstens 25, dann lasse sich auch der besonders gefĂ€hrliche Effekt beherrschen, dass einzelne Personen zu Bindegliedern zwischen verschiedenen, eigentlich unabhĂ€ngigen Superspreader-Ereignissen werden. Lauterbach sagte, seiner Ansicht nach sei auch die EinfĂŒhrung zur Pflicht, im Freien eine Maske zu tragen, sinnvoll, und zwar dort, wo die Menschen den geltenden Mindestabstand nicht einhalten können. Er betonte jedoch, niemand spreche sich fĂŒr "eine Maskenpflicht allgemein im Freien" aus.
FĂŒr nicht sinnvoll hĂ€lt Lauterbach hingegen die Anregung des bayerischen MinisterprĂ€sidenten Markus Söder (CSU), eine Art "Corona-Warnampel" fĂŒr alle BundeslĂ€nder zu etablieren. Zwar sei er "sehr oft der gleichen Meinung wie Herr Söder", in diesem Punkt stimme er ihm aber nicht zu. Das Symbol einer grĂŒnen Ampel sei "in der Pandemie das falsche Signal", so der 57 Jahre alte SPD-Politiker. Hierdurch könne bei den BĂŒrgern der Eindruck entstehen: "Ihr könnt leben, als wenn alles normal wĂ€re." Dies aber, so der Gesundheitsexperte weiter, sei "eine falsche Sicherheit, in der wir hier Menschen bringen". Das Symbol der Ampel mit grĂŒnen, gelben und roten Signalen passe insgesamt "nicht in die Zeit", stellte Lauterbach fest.
Der Arzt und Epidemiologe erklĂ€rte, auf diese Weise lasse sich die Wahrscheinlichkeit von sogenannten Superspreader-Ereignissen reduzieren. Diese seien fĂŒr 80 Prozent der neuen Infektionen verantwortlich zu machen. Begrenze man die Anzahl der Teilnehmer an Feiern auf höchstens 25, dann lasse sich auch der besonders gefĂ€hrliche Effekt beherrschen, dass einzelne Personen zu Bindegliedern zwischen verschiedenen, eigentlich unabhĂ€ngigen Superspreader-Ereignissen werden. Lauterbach sagte, seiner Ansicht nach sei auch die EinfĂŒhrung zur Pflicht, im Freien eine Maske zu tragen, sinnvoll, und zwar dort, wo die Menschen den geltenden Mindestabstand nicht einhalten können. Er betonte jedoch, niemand spreche sich fĂŒr "eine Maskenpflicht allgemein im Freien" aus.
FĂŒr nicht sinnvoll hĂ€lt Lauterbach hingegen die Anregung des bayerischen MinisterprĂ€sidenten Markus Söder (CSU), eine Art "Corona-Warnampel" fĂŒr alle BundeslĂ€nder zu etablieren. Zwar sei er "sehr oft der gleichen Meinung wie Herr Söder", in diesem Punkt stimme er ihm aber nicht zu. Das Symbol einer grĂŒnen Ampel sei "in der Pandemie das falsche Signal", so der 57 Jahre alte SPD-Politiker. Hierdurch könne bei den BĂŒrgern der Eindruck entstehen: "Ihr könnt leben, als wenn alles normal wĂ€re." Dies aber, so der Gesundheitsexperte weiter, sei "eine falsche Sicherheit, in der wir hier Menschen bringen". Das Symbol der Ampel mit grĂŒnen, gelben und roten Signalen passe insgesamt "nicht in die Zeit", stellte Lauterbach fest.
Redaktion ad-hoc-news.de, A-1010413
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