Gesundheitsreform: Van Aken wirft Warken Sozialraub vor
13.06.2026 - 00:00:00 | dts-nachrichtenagentur.deEr kritisierte, dass in Warkens Kürzungspaket die Beitragsbemessungsgrenze um 300 Euro angehoben werde. Das sei schwach. Sonst trügen die Versicherten die Kosten der Reform: Medikamente, Zahnersatz oder die Mitversicherung des Ehepartners, alles werde für die hart arbeitenden Menschen teurer, während die Reichen einfach in die private Versicherung wechselten, so van Aken. "Beitragssatzstabilisierungsgesetz ist ein langes Wort für Nina Warkens Sozialraub."
Es brauche ein System, in das alle Versicherten einzahlen, sagte der Linken-Chef. "Statt Leistungen zu kürzen und die Kosten für die Versicherten in die Höhe zu treiben, müssen endlich alle in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlen, also auch Selbständige, Politiker und Beamte", forderte er.
