Bundesliga, Alba Berlin

Alba Berlin deklassiert Bamberg und steht im Finale

09.06.2026 - 22:32:55 | dpa.de

Nach Pleiten in Bamberg lĂ€sst Alba den Franken im Entscheidungsspiel in eigener Halle keine Chance. Das freut auch zwei prominente Fans. Jetzt kommt der Klassiker gegen Bayern MĂŒnchen.

  • Alba und Nationalspieler Malte Delow gewannen das entscheidende Spiel. - Bild: Andreas Gora/dpa
    Alba und Nationalspieler Malte Delow gewannen das entscheidende Spiel. - Bild: Andreas Gora/dpa
  • NBA-Star Franz Wagner fieberte mit seinem alten Verein Alba mit - Bild: Andreas Gora/dpa
    NBA-Star Franz Wagner fieberte mit seinem alten Verein Alba mit - Bild: Andreas Gora/dpa
  • Albas Norris Agbakoko ist unter dem Korb eher am Ball als Bambergs EJ Onu. - Bild: Andreas Gora/dpa
    Albas Norris Agbakoko ist unter dem Korb eher am Ball als Bambergs EJ Onu. - Bild: Andreas Gora/dpa
Alba und Nationalspieler Malte Delow gewannen das entscheidende Spiel. - Bild: Andreas Gora/dpa NBA-Star Franz Wagner fieberte mit seinem alten Verein Alba mit - Bild: Andreas Gora/dpa Albas Norris Agbakoko ist unter dem Korb eher am Ball als Bambergs EJ Onu. - Bild: Andreas Gora/dpa

Alba Berlin steht dank eines deutlichen Sieges gegen die Bamberg Baskets im Finale um die deutsche Meisterschaft. Die Berliner gewannen unter den Augen der NBA-Stars Franz und Moritz Wagner am Dienstagabend vor 8861 Zuschauern in der ausverkauften Max-Schmeling-Halle das entscheidende Halbfinalspiel gegen Bamberg Baskets mit 97:66 (52:26). Damit gewinnt Alba die Best-of-Five-Serie mit 3:2 und trifft ab Freitag im Finale auf Titelverteidiger FC Bayern MĂŒnchen. Bester Berliner Werfer war Michael Rataj mit 16 Punkten. Bei Bamberg kam Ibi Watson ebenfalls auf 16.

Die Wagner-BrĂŒder, einst selbst Alba-Spieler in ihrer Heimatstadt, sahen einen hochintensiven Beginn. Besonders die Gastgeber machten gleich viel Druck. Konnte Bamberg in den ersten Minuten noch dagegenhalten, hĂ€uften sich danach die Fehler. Und die bestraften die Berliner, die schon im ersten Viertel die FĂŒhrung erstmalig zweistellig machten (20:9).

Alba kann sich schon frĂŒhzeitig absetzen

Bamberg konnte danach zwar kurz verkĂŒrzen, aber dann dominierte wieder Alba. Die Franken blieben immer wieder in der Berliner Defensive hĂ€ngen. Ihnen gelang nun kaum noch etwas – nur neun Punkte machte Bamberg im zweiten Abschnitt. Alba hingegen spielte sich in einen kleinen Rausch und konnte sich so schon zur Pause mit 52:26 deutlich absetzen.

Und daran Ă€nderte sich auch nach dem Seitenwechsel nichts. Alba brillierte zwar nicht mehr ganz so, doch Bamberg gelang weiterhin kaum etwas. Vor dem letzten Viertel war Alba auf 70:41 davongezogen. Danach schalteten die Berliner ein paar GĂ€nge zurĂŒck, brachten den Sieg aber problemlos ins Ziel.

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