CDU Niedersachsen drÀngt Merz zu verstÀrktem Austausch mit LÀndern
30.04.2025 - 17:08:55 | dts-nachrichtenagentur.de
"Jedem Bundeskanzler, jedem Parteivorsitzenden ist daran gelegen, einen guten Austausch mit den LĂ€ndern und den jeweiligen Landesvorsitzenden zu pflegen", sagte er der "Welt" (Donnerstagausgabe). "Es ist auch Voraussetzung dafĂŒr, dass Bund und LĂ€nder in den kommenden vier Jahren gemeinsam etwas bewegen können." Lechners Landesverband, der drittgröĂte bundesweit, war bei der Benennung der CDU-Minister im Merz-Kabinett leer ausgegangen.
Auf die Frage, ob er mit der Personalauswahl des CDU-Bundesvorsitzenden einverstanden sei, antwortete Lechner: "Friedrich Merz hat sich entschieden, dieses Team zusammenzustellen, von dem er der Auffassung ist, dass es die beste Aufstellung fĂŒr eine erfolgreiche Bundesregierung ist. Klar ist aber, dass aus dem drittgröĂten Landesverband, der CDU in Niedersachsen, auch noch weitere starke Persönlichkeiten einen Beitrag in dieser Bundesregierung leisten könnten."
Lechner gestand ein, dass die Union mit der Vereinbarung ĂŒber das Investitions-Sondervermögen des Bundes und die dazu benötigte GrundgesetzĂ€nderung ein wichtiges Wahlkampfversprechen gebrochen habe.
"Ich bin hier fĂŒr ehrliche Worte: Wir haben vor der Wahl was anderes versprochen. Aber die dringend notwendige StĂ€rkung der VerteidigungsfĂ€higkeit Deutschlands gerade in diesen Zeiten ist von groĂer Bedeutung. Dass es Friedrich Merz hier zuerst um das Land ging und er diese Entscheidung getroffen und umgesetzt hat, entspricht dem, was ein Kanzler tun muss."
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