Scharfe Kritik an Lauterbachs Reform der Notfallversorgung
18.07.2024 - 00:00:00 | dts-nachrichtenagentur.de
"Minister Lauterbach hat bei der Reform der Notfallversorgung viel Zeit verloren und mit seinem Alleingang bei der Krankenhausreform zahlreiche Akteure vor den Kopf gestoĂen", sagte der gesundheitspolitische Sprecher Unionsbundestagsfraktion, Tino Sorge, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Donnerstagausgaben). "Bis heute gelingt es der Ampel nicht, den Gleichlauf von Notfallreform und Krankenhausreform herzustellen."
"Inmitten der Ungewissheit, welche HĂ€user nach der Krankenhausreform ĂŒberhaupt weiter bestehen werden, werden die neuen Integrierten Notfallzentren nur schwer planbar sein", so Sorge weiter.
Kritik kommt auch vom Deutschen Landkreistag (DLT). "Das Verfahren lehnen wir nachdrĂŒcklich ab, weil es wichtige Beteiligungsrechte von Kommunen und LĂ€ndern verkĂŒrzt und damit auch inhaltlich falsche Eingriffe in den Rettungsdienst befĂŒrchten lĂ€sst", sagte ein Sprecher dem RND. "Wir haben eine ganze Reihe von einzelnen Forderungen, die noch umgesetzt werden sollen. Dazu gehört, Dinge zu lassen, die die die Planungshoheit der LĂ€nder einschrĂ€nken. Dazu zĂ€hlt ein Weisungs- und Dispositionsrecht fĂŒr die Leitstellen auch gegenĂŒber Ărzten im Notdienst der KassenĂ€rztlichen Vereinigungen", so der DLT-Sprecher weiter.
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