Schwarz-Rot trÀumt von deutschen Astronauten auf dem Mond
09.04.2025 - 15:58:31 | dts-nachrichtenagentur.de
Das geht aus dem Koalitionsvertrag hervor, der am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde.
"Astronautische Weltraummissionen inspirieren die nÀchste Generation zu Höchstleistungen." Man strebe deshalb an, dass ein deutscher Astronaut im Rahmen einer internationalen Mission zum Mond fliege.
Zudem will man die EuropĂ€ische Weltraumorganisation (Esa) stĂ€rken und den deutschen Beitrag zur Esa-Ministerratskonferenz, die Ende 2025 in Bremen stattfindet, erhöhen. An einer ISS-Nachfolgelösung soll sich Deutschland ebenfalls beteiligen. "Wir unterstĂŒtzen den TrĂ€gerraketensektor und Initiativen wie eine Startplattform in der Nordsee und das Esa-Mondkontrollzentrum", heiĂt es im Koalitionsvertrag weiter. Unverzichtbar seien auch eigene FĂ€higkeiten zur Erdbeobachtung und Kommunikation (zum Beispiel Galileo und IRIS2). Man wolle, dass kleine und mittlere Unternehmen sowie Start-ups besser am Markt fĂŒr Raumfahrtlösungen teilnehmen können und strebe an, dass der Staat "stĂ€rker als Kunde auftritt", so Union und SPD.
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