Kriminalität, Polizei

Schwerpunktkontrolle der Polizeiinspektion Güstrow auf B 105 zur Bekämpfung schwerer Verkehrsunfälle

12.09.2025 - 08:15:19 | presseportal.de

B 105 Rostock/Bad Doberan (Landkreis Rostock) - Die Landespolizei M-V hat im ersten Halbjahr diesen Jahres 25.584 Verkehrsunfälle erfasst, etwa 440 Unfälle weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Anzahl der Schwer- und Leichtverletzten ist im Vergleich zum ersten Halbjahr 2024 um etwa 7 bzw. 1 Prozent zurückgegangen. Dem entgegen steht nach einer vorläufigen Auswertung der polizeilichen Verkehrsstatistik die Anzahl der im ersten Halbjahr 2025 tödlich verunglückten Personen. Insgesamt verstarben 46 Menschen in Folge schwerer Verkehrsunfälle - sieben mehr als im Vorjahreszeitraum, was einem Anstieg von 17,9% entspricht.

POL-HRO: Schwerpunktkontrolle der Polizeiinspektion Güstrow auf B 105 zur Bekämpfung schwerer Verkehrsunfälle - Foto: presseportal.de

Im Zuge der Bekämpfung dieser bedrückenden Verkehrsunfallbilanz wurde am 08.09.2025 durch die Polizeiinspektion Güstrow auf der B105 zwischen Rostock und Bad Doberan eine Schwerpunktkontrolle durchgeführt. Ziel der achtstündigen Maßnahme: die Überprüfung der Einhaltung der örtlich begrenzten Geschwindigkeit sowie die Kontrolle der Fahrtüchtigkeit der Fahrzeugführer aufgrund des möglichen Konsums von Alkohol, Betäubungsmitteln und Medikamenten.

Im Ergebnis dieses umfangreichen Einsatzes ist mit Bezug zur Einhaltung der Geschwindigkeit ernüchternd zu verzeichnen, dass insgesamt 73 Fahrzeuge gemessen wurden, welche die örtlich erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h verkehrswidrig und zum Teil sogar deutlich überschritten. In Ergänzung dessen stellten die Beamten außerdem zwei Verkehrsteilnehmer fest, die ihr Fahrzeug unter dem Einfluss berauschender Mittel (Konsum von THC-haltigen Betäubungsmitteln) führten. Den betroffenen Fahrzeugführern wurde die Weiterfahrt untersagt und entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Auch in den kommenden Wochen führt die Landespolizei im gesamten Bundesland Mecklenburg-Vorpommern weiterhin inhaltlich gleichgelagerte Schwerpunktkontrollen als offensive Präventivmaßnahme gegen die gestiegenen Zahlen der Verkehrsunfalltoten durch.

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