Kriminalität, Polizei

Bischofsheim: Aktuell vermehrt betrügerische Anrufe / Falsche Polizeibeamte versuchen Beute zu machen

20.04.2026 - 12:37:02 | presseportal.de

Bischofsheim - Im Laufe des Montags (20.4.) wurden der Polizei in Bischofsheim mehrere verdächtige Telefonate von Betrügern gemeldet. Diese versuchen mit der Masche der falschen Polizeibeamten an das Hab und Gut der Bürgerinnen und Bürger zu gelangen. Nach aktuellen Erkenntnissen ist bislang kein Vermögensschaden eingetreten.

POL-DA: Bischofsheim: Aktuell vermehrt betrügerische Anrufe / Falsche Polizeibeamte versuchen Beute zu machen - Foto: presseportal.de

Die Kriminellen gaukeln den Angerufenen am Telefon unter anderem vor, die Polizei hätte in der Nachbarschaft eine Diebesbande festgenommen. Bei der hätte man eine Liste oder Fotos mit weiteren Einbruchszielen gefunden. Darauf befände sich auch der Name bzw. das Haus der jeweils Angerufenen. Die Betrüger fordern anschließend die Herausgabe von Wertsachen, um sie vor den Einbrechern in Sicherheit zu bringen.

Zu solchen Anrufen und auch anderen Betrugsvarianten, beispielsweise der sogenannten "Schockanrufe", gibt die Polizei folgende Hinweise und Tipps:

Geben Sie keine persönlichen Daten oder Angaben zu Ihren Lebensverhältnissen preis. Machen Sie niemals Angaben zu Wertsachen oder Vermögenswerten. Polizeibeamte fragen Sie nicht nach persönlichen Geldverstecken. Die Polizei stellt kein Bargeld oder sonstige Wertsachen vorsorglich sicher. Lassen Sie sich zu keinem Zeitpunkt unter Druck setzen. Beenden Sie das Gespräch und verständigen Sie die örtliche Polizei oder wählen Sie den Polizeinotruf 110. Auch Rückfragen bei Freunden und Familien können rasch den Betrug auffliegen lassen.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Murat Avci
Telefon: 06151 / 969 - 13 120
Mobil: 0173 / 4192693
https://www.polizei.hessen.de/
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de

Original-Content von: Polizeipräsidium Südhessen übermittelt durch news aktuell

http://ots.de/5f80ba

So schätzen die Börsenprofis Aktien ein!

<b>So schätzen die Börsenprofis Aktien ein!</b>
Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Anlage-Empfehlungen – dreimal pro Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt abonnieren.
Für. Immer. Kostenlos.
de | polizeimeldungen | 69215880 |

Weitere Meldungen

Mexiko: Zwei Tote nach Schüssen in touristischer Ruinenstadt. Der Vorfall passiert kurz vor der Fußball-WM. In Teotihuacan eröffnet ein Mann das Feuer: Eine Kanadierin stirbt, weitere Touristen werden verletzt. (Unterhaltung, 21.04.2026 - 03:59) weiterlesen...

Polizei: Rund 1.000 Fans bei Schlägerei vor Bayern-Stuttgart. Die Polizei berichtet tags darauf von Details des Vorfalls. Vor dem Bayern-Spiel gegen Stuttgart kommt es in der Nähe des Stadions zu einer Schlägerei von rivalisierenden Ultras. (Politik, 20.04.2026 - 12:53) weiterlesen...

Weniger Straftaten - Mehr gewalttätige Kinder. Der Anstieg der Gewaltkriminalität ist vorerst gebremst. Sorgen bereitet die Zahl straffälliger Kinder. Das Cannabis-Gesetz, Grenzkontrollen und ein Fall aus Berlin beeinflussen die Kriminalstatistik. (Unterhaltung, 20.04.2026 - 10:15) weiterlesen...

Gewaltverbrechen 2025 leicht rückläufig – Sorge um Kinder. Der Anstieg der Gewaltkriminalität ist vorerst gebremst. Das Cannabis-Gesetz, Grenzkontrollen und ein Fall aus Berlin beeinflussen die Kriminalstatistik. (Unterhaltung, 20.04.2026 - 10:00) weiterlesen...

Ukraine: Chef der Patrouillenpolizei reicht Rücktritt ein. Statt zu helfen, laufen Polizisten davon. Nun zieht der Chef der Patrouillenpolizei des Landes daraus die Konsequenzen. Ein Mann erschoss in der ukrainischen Hauptstadt Kiew mehrere Menschen. (Unterhaltung, 19.04.2026 - 16:42) weiterlesen...

Hunderte erinnern bei Demonstration an getöteten Lorenz. Eine Initiative fordert grundsätzliche Änderungen in der Polizeiarbeit. Der gewaltsame Tod des 21-jährigen Lorenz bei einem Polizeieinsatz bewegt Oldenburg auch ein Jahr danach. (Unterhaltung, 19.04.2026 - 16:32) weiterlesen...