BPOL NRW: Bundespolizei stellt gefÀlschte griechische IdentitÀtskarte bei Einreisekontrolle fest
03.07.2026 - 09:42:43 | presseportal.de
Der Mann wies sich mit einer griechischen IdentitÀtskarte aus. Im Verlauf der Kontrolle stellten die Beamten FÀlschungsmerkmale an dem Dokument fest. Der 25-JÀhrige wurde daraufhin zur weiteren SachverhaltsklÀrung zur Dienststelle gebracht.
Dort rÀumte der Beschuldigte ein, die griechische IdentitÀtskarte zuvor erworben zu haben. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der UrkundenfÀlschung eingeleitet.
WĂ€hrend der polizeilichen MaĂnahmen Ă€uĂerte der Mann zudem ein Asylbegehren. AnschlieĂend wurden die gesetzlich vorgesehenen auslĂ€nder- und asylrechtlichen MaĂnahmen durchgefĂŒhrt. Nach Abschluss der Bearbeitung erhielt der 25-JĂ€hrige eine Anlaufbescheinigung fĂŒr die zustĂ€ndige Landeserstaufnahmeeinrichtung.
Die Bundespolizei weist darauf hin, dass gefĂ€lschte oder verfĂ€lschte Reisedokumente regelmĂ€Ăig im Rahmen grenzpolizeilicher Kontrollen festgestellt werden. Die sorgfĂ€ltige ĂberprĂŒfung von Ausweisdokumenten dient dem Schutz der Sicherheit sowie der IntegritĂ€t des grenzĂŒberschreitenden Reiseverkehrs und stellt einen wesentlichen Bestandteil der grenzpolizeilichen Aufgabenwahrnehmung dar.
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