POL-OL, Festnahmen

+++ Mehrere Festnahmen aufgrund des Verdachts des Einfuhrschmuggels von BetÀubungsmitteln auf Schiffen +++

04.03.2025 - 16:39:17 | presseportal.de

Oldenburg - +++ Gemeinsame PresseerklÀrung der Zentralen Kriminalinspektion Oldenburg, des Zollfahndungsamts Hannover, und der Staatsanwaltschaft Oldenburg +++

POL-OL: +++ Mehrere Festnahmen aufgrund des Verdachts des Einfuhrschmuggels von BetÀubungsmitteln auf Schiffen +++ - Foto: presseportal.de

In den Morgenstunden des 03.03.2025 konnten durch SpezialkrĂ€fte des LKA Niedersachsen und der ZKI Oldenburg mehrere Personen festgenommen werden, die im Verdacht stehen, grĂ¶ĂŸere Mengen Kokain ĂŒber den Seeweg nach Deutschland eingefĂŒhrt zu haben. Im Zuge vorangegangener Ermittlungen der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift (GER) der ZKI Oldenburg und des Zollfahndungsamt Hannover erhĂ€rtete sich der Verdacht, dass an einem Massengutfrachter im sĂŒdamerikanischen Ausland eine grĂ¶ĂŸere Menge Kokain deponiert wurde und dieses vermutlich am Zielort Brake geborgen werden sollte. TatsĂ€chlich begaben sich nach bisheriger Erkenntnislage in der Nacht zum 03.03.2025 drei Taucher ins Wasser um das BetĂ€ubungsmittel zu bergen. Kurze Zeit spĂ€ter konnte der Zugriff durch SpezialkrĂ€fte erfolgen und sechs Personen, darunter auch die Taucher festgenommen werden. Zudem erfolgten mehrere Wohnungsdurchsuchungen. Die weiteren Maßnahmen fĂŒhrten zum Auffinden von mehreren Drogenpaketen, welche eine Gesamtmenge von 280 kg Kokain aufwiesen. Die Pakete wurden am Rumpf des Schiffes festgestellt. Bei den TatverdĂ€chtigen handelt es sich um MĂ€nner im Alter von 38 - 65 Jahren verschiedener NationalitĂ€ten (rumĂ€nisch, albanisch, kolumbianisch). Die Beschlagnahme einer solchen Menge Kokain, welches auf diese Art und Weise geschmuggelt wurde und die mit unmittelbaren Festnahmen der TatverdĂ€chtigen einhergeht, stellte sich als bisher einmalig heraus. Zur Zeit werden die TatverdĂ€chtigen einem Haftrichter vorgefĂŒhrt. FĂŒr vier der sechs Personen wurden bereits Haftbefehle verkĂŒndet. Mit den weiteren Entscheidungen ist im Laufe des morgigen Tages zu rechnen. Die weiteren Ermittlungen, welche unter der Leitung der StA Oldenburg gefĂŒhrt werden, dauern an.

RĂŒckfragen bitte an:

Zentrale Kriminalinspektion Oldenburg
Frau Eylers
Telefon: +49 441 790 7405
E-Mail: pressestelle@zki-ol.polizei.niedersachsen.de

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