FW-OB: Zahlreiche UnwettereinsÀtze fordern die Feuerwehr Oberhausen
14.08.2024 - 02:02:00 | presseportal.de
Oberhausen - Gegen 18:30 Uhr kĂŒndigten sich, wie in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens, auch in Oberhausen hitzebedingte Unwetter an. Bereits kurze Zeit spĂ€ter kam es zu heftigen NiederschlĂ€gen im Stadtgebiet, die teilweise mit starken Windböen einhergingen. Binnen weniger Minuten kam es folge dessen zu einem erheblichen Anrufaufkommen in der Leitstelle der Feuerwehr Oberhausen. Dabei meldeten zahlreiche BĂŒrgerinnen und BĂŒrger ĂŒber den Notruf vollgelaufene Keller sowie Ăste und umgestĂŒrzte BĂ€ume, die StraĂen und Gehwege blockierten. Als Schwerpunkt kristallisierte sich schnell das sĂŒdwestliche Stadtgebiet (z. B. Buschhausen, Lirich, Alstaden) heraus. Um dem Einsatzaufkommen zu begegnen wurde die gesamte Freiwillige Feuerwehr Oberhausen, sowie dienstfreie KrĂ€fte der Leitstelle alarmiert. Einsatzstellen besonderen Umfangs ergaben sich im Bereich der Bonnmann- und der Duisburger StraĂe. Auf der BonnmannstraĂe drohte eine Verteileinrichtung des Energieversorgers durch Wasser Schaden zu nehmen. Hier konnten Feuerwehr und Energieversorger Hand-in-Hand Schlimmeres verhindern. Es kam lediglich zu einem kurzfristigen Stromausfall der angrenzenden Versorgungsgebiete. An der Duisburger StraĂe kam es in einem Mehrfamilienwohnkomplex zu heftigem Wassereintrag in die Keller. VerschĂ€rft wurde die Situation durch nachlaufendes Wasser aus den rĂŒckwĂ€rtigen GĂ€rten und Garagenhöfen. An dieser Einsatzstelle werden EinsatzkrĂ€fte bis tief in die Nacht vor Ort sein. Im gesamten Verlauf des Abends wurden durch die Feuerwehr rund 90 Einsatzstellen abgearbeitet. Verletzte durch das Unwetter selbst wurden nicht verzeichnet. WĂ€hrend der umfangreichen UnwettereinsĂ€tze kam es noch zu EinsĂ€tzen durch zwei ausgelösten Brandmeldeanlagen, einen Heimrauchmelder sowie zu einem Verkehrsunfall auf der BAB 42. GlĂŒcklicherweise stellten sich die BrandeinsĂ€tze als Fehlalarme heraus. Lediglich auf der Autobahn musste der Rettungsdienst tĂ€tig werden. Insgesamt unterstĂŒtzten rund 60 EinsatzkrĂ€fte, vorwiegend der Freiwilligen Feuerwehr Oberhausen, bei den EinsatzmaĂnahmen. FĂŒr die Verpflegung der EinsatzkrĂ€fte sorgte der Arbeiter-Samariter-Bund.
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