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BBahn und Bundespolizei erklĂ€ren Kindern richtiges Verhalten am BahnĂŒbergang

Veröffentlicht am: 05.06.2025 um 14:45 Uhr | presseportal.de

Owschlag - Der Internationale Tag fĂŒr mehr Sicherheit an Eisenbahnkreuzungen macht auf die Gefahren aufmerksam, die an Verkehrsknotenpunkten bestehen. Ziel ist es, das Bewusstsein fĂŒr die Risiken zu schĂ€rfen und Verkehrsteilnehmer dazu zu bewegen, die Verkehrsregeln strikt zu befolgen, insbesondere die Beachtung der Signale an BahnĂŒbergĂ€ngen. Dieser Tag soll dazu beitragen, UnfĂ€lle zu vermeiden und die Sicherheit fĂŒr alle Beteiligten zu erhöhen.

BPOL-FL: Bahn und Bundespolizei erklĂ€ren Kindern richtiges Verhalten am BahnĂŒbergang - Bild: presseportal.de
BPOL-FL: Bahn und Bundespolizei erklĂ€ren Kindern richtiges Verhalten am BahnĂŒbergang - Bild: presseportal.de

Im Rahmen einer gemeinsamen PrĂ€ventionsaktion am BahnĂŒbergang in Owschlag wurden auch SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der dortigen Grundschule fĂŒr dieses Thema sensibilisiert. Das PrĂ€ventionsteam der Deutschen Bahn und die Bundespolizei erklĂ€rten anschaulich, wie schnell sich an einem BahnĂŒbergang gefĂ€hrliche Situationen entwickeln können, wenn man nicht aufpasst. Die Kinder waren dabei nicht nur aktive Zuhörer, sondern konnten ihre Fragen zum Thema stellen und erlernten, wie sie sich richtig verhalten.

Die PrĂ€ventionsbeauftrage der Deutschen Bahn Silke Fenten und Melissa MĂŒnzel von der Flensburger Bundespolizei erklĂ€rten, wie man sich richtig auf einem BahnĂŒbergang verhĂ€lt, wenn sich die Schranken senken.

Die Aktion zeigt, wie wichtig es ist, das Bewusstsein fĂŒr die Gefahren an BahnĂŒbergĂ€ngen zu schĂ€rfen und regelmĂ€ĂŸig auf die Bedeutung der Einhaltung der Verkehrsregeln hinzuweisen. Nur so kann es gelingen, UnfĂ€lle zu verhindern und die Sicherheit an Eisenbahnkreuzungen zu erhöhen.

Mit dieser Aktion weisen die PrĂ€ventionsbeauftragten eindringlich auf die Gefahren beim unerlaubten Betreten von Gleisanlagen hin. ZĂŒge neuer Art sind wesentlich leiser und werden erst viel spĂ€ter wahrgenommen.

Geschlossene Schranke heißt fĂŒr alle Verkehrsteilnehmer davor zu halten, bis sich die Schranke wieder vollstĂ€ndig geöffnet hat und das Rotlicht erlischt. Sollten Sie noch schnell "rĂŒberfahren oder laufen" wollen, so spielen Sie mit Ihrem Leben, sagte Hanspeter Schwartz, Pressesprecher der Flensburger Bundespolizei.

RĂŒckfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
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