Kriminalität, Polizei

61-jähriger Traktorfahrer bei Unfall mit Zug schwer verletzt - Bahnstrecke Buxtehude- Bremervörde voll gesperrt

17.09.2025 - 14:19:14 | presseportal.de

Stade - Am heutigen Vormittag gegen 10:15 h ist es in Kutenholz in der Straße Binnenweide auf einem dortigen unbeschrankten Bahnübergang zu einem Unfall zwischen einem Traktor und einem Zug der EVB gekommen. Der 61-jährige Fahrer des Traktors aus Seedorf war zu der Zeit mit einem Gülleanhänger im Begriff den Bahnübergang an der EVB-Strecke Bremervörde-Buxtehude zu überqueren.

POL-STD: 61-jähriger Traktorfahrer bei Unfall mit Zug schwer verletzt - Bahnstrecke Buxtehude- Bremervörde voll gesperrt - Foto: presseportal.de
POL-STD: 61-jähriger Traktorfahrer bei Unfall mit Zug schwer verletzt - Bahnstrecke Buxtehude- Bremervörde voll gesperrt - Foto: presseportal.de

Dabei übersah er offenbar einen aus Richtung Kutenholz in Richtung Hesedorf kommenden Zug. Der Triebwagenführer hatte noch versucht, eine Gefahrenbremsung zu machen, konnte aber den Zusammenstoß mit dem Traktor nicht mehr verhindern.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Traktor in den Seitenraum geschleudert und dabei völlig zerstört. Der 61-jährige Fahrer erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen und musste nach der Erstversorgung durch den eingesetzten Notarzt und den Rettungsdienst mit schweren Verletzungen von der Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph Hansa in eine Hamburger Klinik geflogen.

Die 13 Passagiere des Zuges blieben unverletzt. Der Triebwagenführer und der Zugbegleiter erlitten einen Schock.

Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an der Unfallstelle an. Im Einsatz waren die Ortswehren Kutenholz, Mulsum, Ahlerstedt, die Bahnerdungsgruppe der Ortswehren Dollern/Horneburg, die Ortswehren Stade und Bremervörde mit Rüstwagen, sowie die Wehren aus Farven, Byhusen, dazu die ELW-Gruppe der Samtgemeinde Fredenbeck und das Technisches Hilfswerk Kutenholz mit ca. 100 Einsatzkräften.

Die Feuerwehrleute sicherten das Unfallfahrzeug ab und nahmen auslaufende Betriebsstoffe auf.

Der durch den Unfall entstandene Sachschaden wird zunächst auf mehrere zehntausend Euro geschätzt.

Der Zug ist durch den Unfall entgleist und muss technisch aufwendig wieder in das Gleis gehoben werden. Die eingleisige Bahnstrecke bleibt solange gesperrt.

Polizeibeamte aus Stade und Fredenbeck sowie Tatortermittler aus Stade haben vor Ort die ersten Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

Fotos in der digitalen Pressemappe der Polizeiinspektion Stade.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Stade
Pressestelle
Rainer Bohmbach
Telefon: 04141/102-104
E-Mail: rainer.bohmbach@polizei.niedersachsen.de

Original-Content von: Polizeiinspektion Stade übermittelt durch news aktuell

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