Feuerwehr, Brand

FW-E: Mehrere BrandeinsÀtze am Maifeiertag

04.05.2026 - 17:18:21 | presseportal.de

Stadtgebiet Essen, 01.05.2026 - Die Feuerwehr Essen wurde am Maifeiertag, 01.05.2026, zu mehreren EinsĂ€tzen im Stadtgebiet alarmiert. Neben kleineren BrĂ€nden kam es auch zu mehreren grĂ¶ĂŸeren Schadenslagen.

FW-E: Mehrere BrandeinsÀtze am Maifeiertag - Foto: presseportal.de
FW-E: Mehrere BrandeinsÀtze am Maifeiertag - Foto: presseportal.de

Bereits in der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurde die Feuerwehr um 02:54 Uhr zur Alten Bottroper Straße im Stadtteil Bergeborbeck alarmiert. Beim Eintreffen der ersten EinsatzkrĂ€fte stand eine Gartenlaube in einer Kleingartenanlage in Vollbrand. Das Feuer hatte bereits auf eine benachbarte Laube ĂŒbergegriffen, zudem war angrenzende Vegetation gefĂ€hrdet.

Umgehend wurden drei Trupps unter Atemschutz zur BrandbekĂ€mpfung mit handgefĂŒhrten Strahlrohren eingesetzt. WĂ€hrend der Löscharbeiten wurde in einer der betroffenen Lauben eine brennend abblasende Propangasflasche entdeckt. Diese konnte gesichert und zur KĂŒhlung in einen nahegelegenen Gartenteich verbracht werden.

Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich aufwendig. Zur BekĂ€mpfung von Glutnestern in schwer zugĂ€nglichen Bereichen kam ein spezielles Löschbohrsystem zum Einsatz. ErgĂ€nzend wurde Löschschaum eingesetzt, um den Brand vollstĂ€ndig abzulöschen. WĂ€hrend der Maßnahmen kam es im Umfeld der Einsatzstelle zu einem Wasserrohrbruch, der durch die Stadtwerke Essen ĂŒbernommen wurde. Der Einsatz dauerte rund drei Stunden. Insgesamt waren etwa 40 EinsatzkrĂ€fte der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr Essen-Borbeck, des FĂŒhrungsdienstes sowie des Rettungsdienstes vor Ort.

Um 13:58 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand in die Hirtsieferstraße im Stadtteil Altendorf alarmiert. In einer Wohnung im zweiten Obergeschoss brannte die KĂŒche. Durch eine offenstehende TĂŒr war der Treppenraum verraucht. Ein Trupp unter Atemschutz leitete umgehend die BrandbekĂ€mpfung ein, wĂ€hrend ein weiterer Trupp den Treppenraum kontrollierte.

Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. FĂŒnf Personen atmeten Brandrauch ein, drei von ihnen wurden zur weiteren Behandlung in Essener KrankenhĂ€user transportiert. Die betroffenen Bereiche wurden anschließend mit einem LĂŒfter entraucht. Der Einsatz war nach etwa einer Stunde beendet.

Nur kurze Zeit spÀter, um 14:19 Uhr, brannte am Distelbecker Hof im Stadtteil Katernberg eine Gartenlaube in voller Ausdehnung. Zwei Trupps unter Atemschutz gingen mit zwei Strahlrohren zur BrandbekÀmpfung vor, wÀhrend ein weiterer Trupp eine Riegelstellung zu einem angrenzenden WohngebÀude aufbaute, um eine Ausbreitung zu verhindern. Dies gelang erfolgreich, sodass der Einsatz nach rund einer Stunde beendet werden konnte. Neben EinsatzkrÀften der Berufsfeuerwehr war die Freiwillige Feuerwehr Essen-Katernberg vor Ort im Einsatz.

Am Abend um 19:49 Uhr wurde ein Brand im Stadtteil Bergeborbeck gemeldet. In der Straße Im Hesselbruch brannte ein etwa 10 x 10 Meter großer Holzhaufen mit starker Flammenentwicklung. Aufgrund der Lage wurde das Einsatzstichwort erhöht und weitere KrĂ€fte nachalarmiert. Mehrere Trupps unter Atemschutz bekĂ€mpften das Feuer mit drei handgefĂŒhrten Strahlrohren und zwei mobilen Wasserwerfern. Zur UnterstĂŒtzung wurde ein Bagger des Technischen Hilfswerks eingesetzt, um das Brandgut auseinanderzuziehen. Durch den massiven Löschangriff konnte eine Ausbreitung auf angrenzende GebĂ€ude und Vegetation verhindert werden. Auch hier kam Löschschaum zum Einsatz. Der Einsatz dauerte rund dreieinhalb Stunden, etwa 40 EinsatzkrĂ€fte waren beteiligt.

Neben diesen grĂ¶ĂŸeren EinsĂ€tzen kam es im Verlauf des Tages zu mehreren kleineren BrĂ€nden im Stadtgebiet. Unter anderem kam es zu mehreren MĂŒlltonnenbrĂ€nden im Innenstadtbereich sowie zu kleineren FlĂ€chenbrĂ€nden in Horst und Dellwig.

Neben den EinsatzkrÀften der Berufsfeuerwehr war die Freiwillige Feuerwehr Essen mit mehreren Einheiten im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zu den Brandursachen aufgenommen.

RĂŒckfragen bitte an:

Feuerwehr Essen
Lukas Bartoszak
Telefon: 0201-12370103
E-Mail: lukas.bartoszak@feuerwehr.essen.de
https://www.essen.de/feuerwehr

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