NBA, International

Kein NBA-Finale für Hartenstein: Thunder scheitern an Spurs

31.05.2026 - 07:53:16 | dpa.de

Der deutsche Basketballer Isaiah Hartenstein verpasst den erneuten Einzug in die NBA-Finals. Seine Oklahoma City Thunder scheitern an den Spurs, die nun gegen die Knicks um den Titel kämpfen.

  • Isaiah Hartenstein konnte das Aus der Thunder nicht verhindern. - Foto: Nate Billings/AP/dpa
    Isaiah Hartenstein konnte das Aus der Thunder nicht verhindern. - Foto: Nate Billings/AP/dpa
  • Victor Wembanyama war im entscheidenden Spiel gegen die Thunder San Antonios Topscorer. - Foto: Tony Gutierrez/AP/dpa
    Victor Wembanyama war im entscheidenden Spiel gegen die Thunder San Antonios Topscorer. - Foto: Tony Gutierrez/AP/dpa
Isaiah Hartenstein konnte das Aus der Thunder nicht verhindern. - Foto: Nate Billings/AP/dpa Victor Wembanyama war im entscheidenden Spiel gegen die Thunder San Antonios Topscorer. - Foto: Tony Gutierrez/AP/dpa

Isaiah Hartenstein muss in der NBA den Traum von der Titelverteidigung begraben. Seine Oklahoma City Thunder verpassten den erneuten Einzug in die Endspielserie der nordamerikanischen Basketballliga, nachdem sie noch in der vergangenen Saison den Titel geholt hatten. 

Im entscheidenden siebten Spiel der West-Finals verlor der Titelverteidiger gegen die San Antonio Spurs mit 103:111 (53:56). Damit entschieden die Spurs die «Best of seven»-Serie mit 4:3 Siegen für sich und stehen erstmals seit 2014 wieder in den Finals. Dort werden die Texaner mit den New York Knicks um den Titel kämpfen.

Damit wird es in der NBA 2026 erneut einen neuen Meister geben. Zuletzt ist es den Golden State Warriors 2018 geglückt, den Meistertitel zu verteidigen. Mit den Toronto Raptors, Los Angeles Lakers, Milwaukee Bucks, Warriors, Denver Nuggets, Boston Celtics und Oklahoma City Thunder hat es seitdem immer unterschiedliche Meister gegeben, diese Serie wird sich auch 2026 fortsetzen.

Spurs setzen sich Anfang des Schlussabschnitts ab

Als Hartenstein Anfang des vierten Viertels wieder auf das Feld kam, hatten sich die Spurs bereits zweistellig abgesetzt. In den ersten sechs Angriffen des Schlussabschnitts punkteten die Gäste und holten sich das Momentum. Mit sieben Zählern blieb Hartenstein eher unauffällig, angeführt wurde Oklahoma vom wertvollsten Spieler der Liga Shai Gilgeous-Alexander (35 Punkte). 

Victor Wembanyama war mit 22 Zählern der beste Werfer der Spurs. «Ich kann dieses Gefühl gar nicht beschreiben, es ist so mächtig», sagte der französische Superstar zum Final-Einzug. «Wir sind aber noch nicht fertig, wir wollen vier Siege mehr.» Unterstützung erhielt Wembanyama von Julian Champagnie, der 20 Punkte erzielte und sechs Dreier traf.

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