DFB gibt Bewerbung um die FuĂball Frauenweltmeisterschaft 2027 bekannt
Veröffentlicht am: 19.10.2020 um 10:12 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael MĂŒller, Chefredakteur AD HOC NEWS
Der Deutsche FuĂballbund (DFB) strebt eine gemeinsame Ausrichtung der FrauenfuĂball-WM im Jahr 2027 mit den niederlĂ€ndischen und belgischen FuĂballverbĂ€nden an. Hierzu haben der DFB, der KNVB und der RBFA eine entsprechende ErklĂ€rung an die FIFA und UEFA abgegeben. Die Entscheidung ĂŒber den Ausrichter des Turniers im Jahr 2027 durch die FIFA ist derzeit noch nicht terminiert. Die Kooperation der VerbĂ€nde trĂ€gt einer zunehmenden Bedeutung des FrauenfuĂballs Rechnung und soll die Grundlage einer weiteren Popularisierung des Sports in Europa dienen.
DFB, KNVB und RBFA beabsichtigen in den nĂ€chsten Monaten eine AbsichtserklĂ€rung zu zeichnen, in der die DurchfĂŒhrungskriterien festgelegt werden. Im Anschluss sind GesprĂ€che mit den zustĂ€ndigen Ministerien geplant. Danach soll die Auswahl der konkreten Spielorte erfolgen. Die Bewerbung geht auf eine Initiative des niederlĂ€ndischen Verbandes zurĂŒck, der auf der Suche nach Kooperationspartnern in Deutschland und Belgien angefragt hatte. Das Projekt hat unsere volle UnterstĂŒtzung und der DFB wird nach der Austragung der WM im Jahr 2011 alles tun, um das Turnier wieder nach Deutschland zu holen, betonte Fritz Keller, PrĂ€sident des DFB anlĂ€sslich der Bekanntgabe der gemeinsamen Bewerbung. Keller verwies auf die Erfahrung des DFB und will sich der Herausforderung, ein solches Turnier durchzufĂŒhren stellen. Die StĂ€rke des Konzepts fĂŒr die Frauen-WM 2027 liegt im internationalen Ansatz und dies wird auch ein Schwerpunkt in der Bewerbung sein. Die Aufgabe der kommenden Monate bleibt es, die Dynamik und die Potentiale einer gemeinsamen Bewerbung herauszuarbeiten.
DFB, KNVB und RBFA beabsichtigen in den nĂ€chsten Monaten eine AbsichtserklĂ€rung zu zeichnen, in der die DurchfĂŒhrungskriterien festgelegt werden. Im Anschluss sind GesprĂ€che mit den zustĂ€ndigen Ministerien geplant. Danach soll die Auswahl der konkreten Spielorte erfolgen. Die Bewerbung geht auf eine Initiative des niederlĂ€ndischen Verbandes zurĂŒck, der auf der Suche nach Kooperationspartnern in Deutschland und Belgien angefragt hatte. Das Projekt hat unsere volle UnterstĂŒtzung und der DFB wird nach der Austragung der WM im Jahr 2011 alles tun, um das Turnier wieder nach Deutschland zu holen, betonte Fritz Keller, PrĂ€sident des DFB anlĂ€sslich der Bekanntgabe der gemeinsamen Bewerbung. Keller verwies auf die Erfahrung des DFB und will sich der Herausforderung, ein solches Turnier durchzufĂŒhren stellen. Die StĂ€rke des Konzepts fĂŒr die Frauen-WM 2027 liegt im internationalen Ansatz und dies wird auch ein Schwerpunkt in der Bewerbung sein. Die Aufgabe der kommenden Monate bleibt es, die Dynamik und die Potentiale einer gemeinsamen Bewerbung herauszuarbeiten.
Redaktion ad-hoc-news.de, NeoMatrix
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