Israels, Botschafter

Israels Botschafter hĂ€lt Adidas-Entschuldigung fĂŒr nicht genug

19.07.2024 - 16:12:16 | dts-nachrichtenagentur.de

Der Botschafter des Staates Israel in Deutschland, Ron Prosor, will die Entschuldigung des Sportartikelherstellers Adidas fĂŒr die Werbekampagne fĂŒr den Retro-Schuh SL 72 nicht gelten lassen.

Ron Prosor (Archiv) - Foto: ĂŒber dts Nachrichtenagentur
Der Schuh, der an die Olympischen Spiele von 1972 in MĂŒnchen erinnert, bei denen palĂ€stinensische Terroristen israelische Sportler ermordeten, wurde ausgerechnet von Modell Bella Hadid prĂ€sentiert, die palĂ€stinensische Wurzeln hat und schon mehrfach durch anti-israelische Aktionen aufgefallen ist. Adidas zog die Kampagne inzwischen zurĂŒck, aber die Entschuldigung ĂŒberzeugt Prosor nicht. In einem Statement, ĂŒber das der Nachrichtensender "Welt TV" berichtet, sagte Prosor: "Die ErklĂ€rung von Adidas ist nicht genug. Das Olympia Attentat von 1972 ist kein `tragisches` Ereignis. PalĂ€stinensische Terroristen ermordeten willentlich 11 Israelis. Auch ein deutscher Polizist, der helfen wollte, wurde von den TĂ€tern erschossen. Das israelische Olympia-Team war nur 27 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges nach MĂŒnchen gereist, um an friedlichen Spielen teilzunehmen. Wie kann Adidas nun behaupten, die Erinnerung daran sei `völlig unbeabsichtigt` gewesen? Der Terror von 1972 hat sich in das gemeinsame GedĂ€chtnis von Deutschen und Israelis gebrannt."

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