GdP, Fußballvereinen

GdP fordert von Fußballvereinen Konzept gegen gewalttĂ€tige Fans

18.04.2024 - 00:00:00 | dts-nachrichtenagentur.de

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat zum Start der Sportministerkonferenz an diesem Donnerstag Bund, LĂ€nder, Vereine und die Deutsche Fußballliga aufgefordert, ein Konzept gegen gewalttĂ€tige Fans auszuarbeiten und ihnen keine Eintrittskarten mehr zu verkaufen.

Polizei im Fußball-Stadion (Archiv) - Foto: ĂŒber dts Nachrichtenagentur
Es brauche ein "Ultra-Konzept noch vor der Europameisterschaft", sagte Gewerkschaftschef Jochen Kopelke dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". Darin mĂŒsse aufgezeigt werden, wie das permanente Abfeuern von Pyrotechnik in den Stadien und die wachsende Zahl von Übergriffen auf AnhĂ€nger anderer Vereine sowie auf Polizisten verhindert werden soll. Vereine und die Deutsche Fußballliga hĂ€tten die zunehmende Gewalt in den Stadien viel zu lange kleingeredet.

"Mit der gefĂ€hrlichen Kumpanei mit GewalttĂ€tern muss endlich Schluss sein", so Kopelke. Er hĂ€lt die vorhandenen Konzepte nicht fĂŒr wirksam. Die entsprechenden Initiativen seien weder personell noch finanziell ausreichend ausgestattet. "Zudem fehlt den Vereinen der Mut, sich von Ultra-Gruppierungen zu trennen, wenn sie permanent durch Gewaltexzesse auffallen", fĂŒgte der GewerkschaftsfunktionĂ€r hinzu. "Dabei wĂ€re es leicht, gewalttĂ€tigen Ultras den Zugriff auf die Eintrittskarten zu entziehen, ihre aufwendigen Choreografien nicht mehr zu unterstĂŒtzen und ihnen keine RĂ€ume mehr unter den TribĂŒnen zur VerfĂŒgung zu stellen, in denen sie Pyrotechnik und lange Fahnenstangen einlagern können."

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