Kai, Hundertmarck

Kai Hundertmarck setzt sich zur Wehr

Veröffentlicht: 11.06.2007 um 15:15 Uhr, Redaktion AD HOC NEWS, Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller (Chefredaktion)

Der ehemalige Telekom-Radprofi Kai Hundertmarck hat sich im öffentlichen Streit um eine Eidesstattliche Erklärung gegenüber den Veranstaltern des Ironman in Frankfurt/Main vehement verteidigt. "Es ist eine gewisse Rufschädigung, die er betreibt", sagte Hundertmarck und meinte damit Veranstaltungschef Kurt Denk. "Was er erzählt, ist rechtlich nicht haltbar. Ich bin nie vorverurteilt, nur weil ich in meiner ersten Karriere Radprofi war", sagte der 38-jährige Triathlet.

Der ehemalige Telekom-Radprofi Kai Hundertmarck hat sich im öffentlichen Streit um eine Eidesstattliche Erklärung gegenüber den Veranstaltern des Ironman in Frankfurt/Main vehement verteidigt. "Es ist eine gewisse Rufschädigung, die er betreibt", sagte Hundertmarck und meinte damit Veranstaltungschef Kurt Denk. "Was er erzählt, ist rechtlich nicht haltbar. Ich bin nie vorverurteilt, nur weil ich in meiner ersten Karriere Radprofi war", sagte der 38-jährige Triathlet.

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