Madsen, Wettkampfhärte

Madsen will mehr Wettkampfhärte

Veröffentlicht: 26.04.2007 um 19:15 Uhr, Redaktion AD HOC NEWS, Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller (Chefredaktion)

Mit einer zeitlich veränderten Trainingsgestaltung, einer spezifischen Mental-Belastung der Athleten und einer intensivierten Wettkampfhärte will Cheftrainer Örjan Madsen auf das schwache Abschneiden der deutschen Schwimmer bei den Weltmeisterschaften in Melbourne reagieren. Das kündigte der Sportwissenschaftler aus Norwegen nach einem zweitägigen Trainer-Seminar in Kamen an. Dabei sei die Atmosphäre von Selbsterkenntnis, Einsicht "und einem klar nach vorn gerichteten Blick" geprägt gewesen, sagte Madsen.

Mit einer zeitlich veränderten Trainingsgestaltung, einer spezifischen Mental-Belastung der Athleten und einer intensivierten Wettkampfhärte will Cheftrainer Örjan Madsen auf das schwache Abschneiden der deutschen Schwimmer bei den Weltmeisterschaften in Melbourne reagieren. Das kündigte der Sportwissenschaftler aus Norwegen nach einem zweitägigen Trainer-Seminar in Kamen an. Dabei sei die Atmosphäre von Selbsterkenntnis, Einsicht "und einem klar nach vorn gerichteten Blick" geprägt gewesen, sagte Madsen.

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