Thema: Abtreibung

USA, Medizin

Supreme Court erlaubt Versand von Abtreibungspillen weiter

Der Oberste Gerichtshof in den USA hält den Zugang zur Abtreibungspille Mifepristone per Post zunächst aufrecht. (Archivbild) - Foto: Allen G. Breed/AP/dpa
Der Oberste Gerichtshof in den USA hält den Zugang zur Abtreibungspille Mifepristone per Post zunächst aufrecht. (Archivbild) - Foto: Allen G. Breed/AP/dpa

In den USA läuft ein Rechtsstreit über einen der dort wichtigsten Wege für Schwangerschaftsabbrüche. Nun hat das oberste US-Gericht dazu entschieden.

dpa.de, 15.05.26 00:35 Uhr
Der Oberste Gerichtshof in den USA hat den Zugang zur Abtreibungspille Mifepriston per Post vorerst wieder erlaubt. - Foto: Allen G. Breed/AP/dpa
Der Oberste Gerichtshof in den USA hat den Zugang zur Abtreibungspille Mifepriston per Post vorerst wieder erlaubt. - Foto: Allen G. Breed/AP/dpa
Deutscher Bundestag (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Deutscher Bundestag (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
US-Botschaft in Berlin (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
US-Botschaft in Berlin (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Frauenkirche in München (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Frauenkirche in München (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Abtreibungen sind in Deutschland rechtswidrig, bleiben in den ersten zwölf Wochen aber unter bestimmten Bedingungen straffrei. (Illustration)  - Foto: Bernd Weißbrod/dpa
Abtreibungen sind in Deutschland rechtswidrig, bleiben in den ersten zwölf Wochen aber unter bestimmten Bedingungen straffrei. (Illustration) - Foto: Bernd Weißbrod/dpa
Der «Marsch für das Leben» findet jedes Jahr in der US-Hauptstadt statt.  - Foto: Ben Curtis/AP/dpa
Der «Marsch für das Leben» findet jedes Jahr in der US-Hauptstadt statt. - Foto: Ben Curtis/AP/dpa
Im zurückliegenden Bundestagswahlkampf tauchten immer wieder Falschnachrichten auf. (Symbolbild) - Foto: Carsten Koall/dpa
Im zurückliegenden Bundestagswahlkampf tauchten immer wieder Falschnachrichten auf. (Symbolbild) - Foto: Carsten Koall/dpa
Seit 2022 ist das Recht auf Abtreibungen in den USA nicht mehr landesweit geschützt - Foto: Richard Vogel/AP
Seit 2022 ist das Recht auf Abtreibungen in den USA nicht mehr landesweit geschützt - Foto: Richard Vogel/AP
Melania Trump tritt im Wahlkampf von Donald Trump nur selten in Erscheinung. - Foto: Andrew Harnik/AP/dpa
Melania Trump tritt im Wahlkampf von Donald Trump nur selten in Erscheinung. - Foto: Andrew Harnik/AP/dpa