Thema: Bundesnachrichtendienst

Bundesnachrichtendienst, Deutschland

BND will «erste Verteidigungslinie» Deutschlands werden

Der Präsident des Bundesnachrichtendienstes, Martin Jäger, will den BND zu einer schlagkräftigen Abwehreinheit gegen Angriffe auf Deutschland machen. - Foto: Michael Kappeler/dpa
Der Präsident des Bundesnachrichtendienstes, Martin Jäger, will den BND zu einer schlagkräftigen Abwehreinheit gegen Angriffe auf Deutschland machen. - Foto: Michael Kappeler/dpa

Der Bundesnachrichtendienst sieht sich 70 Jahre nach seiner Gründung vor großen Herausforderungen. Dessen Präsident findet drastische Worte zur Lage. Und aus dem Kanzleramt gibt es ein Versprechen.

dpa.de, 23.04.26 16:55 Uhr
Kanzler Friedrich Merz (CDU) hat dem neuen Präsidenten des Bundesnachrichtendienstes, Martin Jäger, bei der Amtsübergabe einiges ins Auftragsbuch geschrieben. (Archivbild) - Foto: Kay Nietfeld/dpa
Kanzler Friedrich Merz (CDU) hat dem neuen Präsidenten des Bundesnachrichtendienstes, Martin Jäger, bei der Amtsübergabe einiges ins Auftragsbuch geschrieben. (Archivbild) - Foto: Kay Nietfeld/dpa
Logo von BND (Archiv) - Foto: ĂĽber dts Nachrichtenagentur
Logo von BND (Archiv) - Foto: ĂĽber dts Nachrichtenagentur
Exklusiv: Deckname „Scholar“ –- BND führte Journalist Peter Scholl-Latour als „Gelegenheitsquelle“ - Foto: presseportal.de
Exklusiv: Deckname „Scholar“ –- BND führte Journalist Peter Scholl-Latour als „Gelegenheitsquelle“ - Foto: presseportal.de
Bundesnachrichtendienst (Archiv) - Foto: ĂĽber dts Nachrichtenagentur
Bundesnachrichtendienst (Archiv) - Foto: ĂĽber dts Nachrichtenagentur
Menschen mit Maske (Archiv) - Foto: ĂĽber dts Nachrichtenagentur
Menschen mit Maske (Archiv) - Foto: ĂĽber dts Nachrichtenagentur
Der Inhalt der Sitzungen des Parlamentarischen Kontrollgremiums ist geheim. Nur einmal pro Jahr findet eine öffentliche Sitzung statt. (Archivfoto) - Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa
Der Inhalt der Sitzungen des Parlamentarischen Kontrollgremiums ist geheim. Nur einmal pro Jahr findet eine öffentliche Sitzung statt. (Archivfoto) - Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa